Veranstaltungskalender

Hier finden Sie alle Veranstaltungen und Aktionen der Woche der Klimaanpassung in der Übersicht unseres Terminkalenders.  Werfen Sie einen Blick hinein und besuchen Sie gerne eine oder mehrere Veranstaltungen.

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Präsenz
Heilbronn
Aktion #SommerZone - Straßenräume anders nutzen
Veranstalter: Stadt Heilbronn Klimaschutzleistelle
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Die Turmstraße wird zur #SommerZone und bringt Lebendigkeit und zusätzlichen Erlebnisraum in die Stadt. Saisonales Grün, Parklets und Sitzmöglichkeiten mit Nebelbäumen im Schatten bieten Abkühlung im heißen Stadtsommer und laden zum Verweilen und Austausch ein. Straßenspiele, wie Twister und Jump, animieren zu Spiel und Bewegung. Ein Holzpavillon und das angrenzende Holzdeck mit Sitzbänken dienen als LeseLounge und bieten kostenfreie Lektüre. Kleinere Aktionen und Veranstaltungen sollen in den kommenden Wochen zusätzlich Nutzerinnen und Nutzer anlocken, darunter auch die Nachhaltigkeitstage vom 23. bis 26. September.

Ziel der #SommerZone ist es, durch die temporäre Nutzungsänderung einen Prozess der veränderten Wahrnehmung öffentlicher Stadträume anzustoßen: Eine bisher von Autos dominierte Straße wird bis Ende Oktober zum grünen und lebenswerten Treffpunkt in der Nachbarschaft. Dafür ist die #SommerZone als Fußgängerzone ausgewiesen und für den Autoverkehr geschlossen. Radfahrer dürfen sie weiterhin nutzen.

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Online
Düsseldorf
Sprechstunde Klimaanpassung & Unternehmen
Veranstalter: Netzwerk Klimaanpassung und Unternehmen.NRW vertreten durch Prognos AG, Rebel Deutschland GmbH, VDI Technologiezentrum GmbH und EPC – Projektgesellschaft für Klima. Nachhaltigkeit. Kommunikation mbH (gemeinnützig)
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Das Netzwerk Klimaanpassung & Unternehmen.NRW wirkt als Bindeglied zwischen Unternehmen und Akteur*innen wie Forschungseinrichtungen, Verbänden und Wirtschaftsförderungen. Zentrales Ziel ist die Stärkung der Klimaanpassung von und durch Unternehmen in NRW.

Die monatliche Sprechstunde des Netzwerks behandelt spannende Themen mit verschiedenen Gästen aus der Klimaanpassungs-Praxis. Wir laden einen Gast ein, Sie schalten sich digital dazu und stellen Ihre Fragen!

Im September diskutieren wir gemeinsam mit Markus Pahlenkemper von der Abfallwirtschaft Kreis Warendorf Ihre Fragen zur Verankerung von Klimaanpassung im Unternehmensalltag: Wie lernt man, Klimarisiken für sein Unternehmen systematisch zu analysieren? Wie kann Klimaanpassung in den bestehenden Abläufen eines Unternehmens integriert werden? Und auch: was hat ein Unternehmen eigentlich davon, sich an Klimafolgen anzupassen?

Wir freuen uns auf Ihre Fragen – und die Antworten von Herrn Pahlenkemper!

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Online
Herdecke
Informationskampagne: Social-Media-Hinweise zur Klimaanpassung in der Stadt Herdecke
Veranstalter: Kettling/Lokale Agenda, Klimaanpassungsmanager
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Die Stadt Herdecke informiert im Rahmen der Woche der Klimaanpassung auf den städtischen Social-Media-Seiten über vorhandene Beispiele von Klimaanpassungsmaßnahmen in Herdecke. Dazu werden Inhalte und Maßnahmen aus dem Klimaanpassungskonzept in kurzen Videos veranschaulicht und u.a. Antworten auf folgende Fragen gegeben: Was macht der Klimaanpassungsmanager in Herdecke? Welche Vorteile hat eine Dachbegrünung? Was bringen die Brunnen in der Stadt? Wie kann naturnahe Gartengestaltung gelingen?

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Online
Regensburg
Klimaanpassung in der Praxis - Planungsinstrumente und Fördermöglichkeiten
Veranstalter: Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK)
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Hitze, Trockenheit, Starkregen und Hochwasser beeinträchtigen die Lebensqualität von Menschen, Tieren und Pflanzen, insbesondere in Städten und Gemeinden. Um den Folgen des Klimawandels wirksam zu begegnen, müssen Klimaschutz und Klimaanpassung Hand in Hand gehen. In einer gemeinsamen Veranstaltung der Landesagentur für Energie und Klimaschutz (LENK) und dem Klimazentrum (KliZ) des Bayerischen Landesamtes für Umwelt (LfU) zeigen Tanja Gallenmüller und Susann Schwarzak die Folgen des Klimawandels für Kommunen auf und diskutieren zusammen mit Ihnen mögliche planungsrechtliche Instrumente und Fördermöglichkeiten mit Fokus auf Hitze- und Starkregenvorsorge.

Aus der Praxis werden das integrierte Regenwassermanagement der Stadt Neu-Ulm anhand des Projekts „Wohnen am Illerpark“ sowie der Freiflächengestaltungsansatz der Stadt Coburg vorgestellt.

 

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Online
Dessau
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Kick-off conference of the project „Advancing the New European Bauhaus”
Veranstalter: Umweltbundesamt
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How can cities adapt to the pressing issues of climate change? What international examples exist in Europe to create more resilient and climate-friendly urban environments? And what does the research of the German Environment Agency look to contribute?   

This international online conference marks the kick-off of the UBA flagship project "Advancing the New European Bauhaus” (AdNEB). The event features experts from the field and interesting discussions. The President of the German Environment Agency Prof. Dr. Dirk Messner as well as Ruth Reichstein (Advisory Board of the President of the European Commission) and Michela Magas (High Level Roundtable New European Bauhaus) will discuss in the opening panel the opportunities and challenges of the New European Bauhaus (NEB) initiative to promote healthy, climate and environmentally friendly, high quality living for all.

Following a general introduction to the project AdNEB, there will be four parallel workshops focusing on urban retrofitting, climate adaptation, mobility inventions and multifunctional inner urban development.

A keynote by Prof. Dr. Harriet Bulkeley (Durham University and Utrecht University) on "Environmental Politics in the Anthropocene City” will be a further highlight (see Conference Agenda).

The conference will be held in English.

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Präsenz
Nürnberg
Bundesverband GebäudeGrün e. V. auf GaLaBau - Leitmesse Urbanes Grün und Freiräume
Veranstalter: Bundesverband GebäudeGrün e. V.
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Der Bundesverband GebäudeGrün e. V. (BuGG) ist eine Verschmelzung der beiden über viele Jahrzehnte etablierten Verbände Deutscher Dachgärtner Verband e. V. (DDV) und Fachvereinigung Bauwerksbegrünung e. V. (FBB). Durch die Zusammenführung der beiden namhaften Verbände zu einem großen Verband werden Doppelarbeit und Doppelinvestitionen vermieden, Kräfte gebündelt, Erfolgsbausteine und Kompetenzen zusammengeführt und damit die Schlagkraft erhöht. Der BuGG ist Fachverband und Interessensvertretung gleichermaßen für Unternehmen, Städte, Hochschulen, Organisationen und allen Interessierten rund um die Gebäudebegrünung (Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung).

Folglich kommen die knapp 440 BuGG-Mitglieder aus unterschiedlichen Bereichen, was die fachliche Kompetenz und das Netzwerken besonders machen: Systemanbieter und Lieferanten für Begrünung, Dachabdichtung, Wärmedämmung, Entwässerung, Absturzsicherung, Leckortung, Ausführende Betriebe (GaLaBau, Dachdecker), Architekten, Sachverständige, Hochschulen, Verbände, Verlage, u.v.m.

Auf der Messe "GaLaBau - Leitmesse Urbanes Grün und Freiräume" in Nürnberg werden vor allem Fachinformationen zur Dach-, Fassaden- und Innenraumbegrünung angeboten und der Bundesverband GebäudeGrün e. V. und seine Mitglieder vorgestellt.

Weitere Infos finden Sie unter: www.gebaeudegruen.info

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Online
München
Klimaanpassung im Spannungsfeld zwischen Grünraumversorgung, Wohnraum und Mobilität
Veranstalter: TUM
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Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte interdisziplinäre Projekt "Grüne Stadt der Zukunft" hat in den letzten drei Jahren in einer Kooperation aus Wissenschaft und Praxis Lösungsansätze zum Umgang mit Klimawandelfolgen in wachsenden Städten am Beispiel der Stadt München entwickelt. In sechs Münchner Stadtquartieren wurden neben den Regulationsleistungen grüner Infrastruktur für die Klimaanpassung und den Klimaschutzaspekten im Gebäudebereich auch die Perspektiven und Potenziale der Stadtgesellschaft für eine klimaangepasste Stadt erforscht. Das Forschungsteam hat durch seine praxisorientierte Arbeit Anpassungsmaßnahmen entwickelt, die auf Governance-, Gebäude- und Freiraumebene ergriffen werden können, um effektive Klimaanpassung und Klimaschutz zu ermöglichen.

Drei kurze Inputs geben im ersten Teil unserer online-Veranstaltung einen Einblick in die Projektergebnisse:

Input 1: Strategien und Maßnahmen für die klimaresiliente Quartiersentwicklung - ihre Wirkung für die Grüne Stadt der Zukunft

Input 2: Wie wir die Grüne Stadt der Zukunft wahrnehmen und gestalten. Die Sicht der Stadtgesellschaft, von der Zukunft in die Gegenwart

Input 3: Auf dem Weg in die Grüne Stadt der Zukunft: Handlungsoptionen für Planung und Verwaltung

 

Im zweiten Teil unserer Veranstaltung werden namenhafte Expert:innen und Wissenschaftler:innen gemeinsam auf unserem online-Podium diskutieren und Ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Praxis austauschen. Dabei geht es um verschiedene Fragen zum Thema: Klimaanpassung im Spannungsfeld zwischen Grünraumversorgung, Wohnraum und Mobilität.

Podiumsteilnehmer:innen: Dr. Benjamin Büttner (Siedlungsstruktur und Verkehrsplanung; TUM); Maren Kern (BBU-Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V.), Prof. Dr. Werner Lang (positives Bauen, TUM); Prof. Dr. Matthias Ottmann (Immobilienwirtschaft, TUM) und Prof. Dr. Stephan Pauleit (Landschaftsmanagement, TUM) 

 

Zugansdaten:
https://tum-conf.zoom.us/j/66659537262

Meeting-ID: 666 5953 7262
Kenncode: GSDZ
 

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Hybrid
Ingelheim am Rhein
7. KLIWA-Symposium
Veranstalter: Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz
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7. KLIWA-Symposium
„ZU WENIG | ZU VIEL – Wasserwirtschaft zwischen Trockenheit und Starkregen“
am 14. und 15. September 2022 in Ingelheim am Rhein

Die Kooperation KLIWA der Länder Baden-Württemberg, Bayern und Rheinland-Pfalz sowie des Deutschen Wetterdienstes befasst sich seit über 20 Jahren länderübergreifend mit den Herausforderungen des Klimawandels für die Wasserwirtschaft auf regionaler Ebene. Die aktuellen Ergebnisse werden regelmäßig in öffentlichen Fachsymposien präsentiert.
Auf dem 7. KLIWA-Symposium werden die neuesten Ergebnisse aus den Untersuchungen zu den Auswirkungen des Klimawandels in den beteiligten Bundesländern vorgestellt. Eingerahmt wird das breit gefächerte Programm durch Beiträge seitens der Politik und Klimaforschung.

Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Fachleute und Entscheidungsträger:innen aus dem politischen und wasserwirtschaftlichen Bereich, aber auch an die interessierte Öffentlichkeit. Neben Erkenntnissen zur klimatischen Entwicklung stehen bei KLIWA aktuelle Untersuchungen in den Bereichen Starkregen, Trockenheit, Gewässerökologie, Hoch- und Niedrigwasser, Grundwasser sowie Ensemble-Untersuchungen zum Abflussregime im Vordergrund.

Detaillierte Informationen zu Programm und Anmeldung werden auf der KLIWA-Homepage „www.kliwa.de“ bereitgestellt.

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Online
Karlsruhe
Fachdialog: Gestaltung eines Online-Tools für eine klimaresiliente Stadtbaumauswahl
Veranstalter: Projekt GrüneLunge
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Im Rahmen der Aktionswoche Gemeinsam für Klimaanpassung, lädt das Verbundprojekt GrüneLunge Vertreterinnen und Vertreter verschiedener städtischer Ämter am 15. September zum virtuellen Fachdialog „Gestaltung eines Online-Tools für eine klimaresiliente Stadtbaumauswahl“ ein. Ziel der Veranstaltung ist es in einem Austausch zwischen Wissenschaft und kommunaler Praxis die Anforderungen kommunaler Akteurinnen und Akteure an ein Online-Tool für die Auswahl klimaresistenter Baumarten zu erörtern, welches derzeit im Rahmen des BMBF geförderten Projekts GrüneLunge von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) entwickelt wird. Gemeinsam werden so die Weichen für eine gelungene und zukunftssichere Klimaanpassung städtischer Bäume gestellt.

Steigende Temperaturen und eine Zunahme von Witterungsextremen in Folge des Klimawandels stellen Kommunen und ihre Stadtbäume vor besondere Herausforderungen. Immer mehr Baumarten, die seit langer Zeit unser Stadtbild prägen, sind die Spuren des Klimawandels deutlich anzumerken. So stellen Trockenstress und eine höhere Anfälligkeit für Krankheiten und Schädlinge keine Seltenheit mehr da. Für welche Standorte die altbekannten Baumarten zukünftig dennoch in Frage kommen und welche Alternativen es gibt, wird von der FVA im Rahmen des Projekts GrüneLunge, einem BMBF geförderten Verbundprojekt des Instituts für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) des KIT, gemeinsam mit dem Institut für Meteorologie und Klimaforschung Atmosphärische Umweltforschung (IMK-IFU) am KIT-Campus Alpin, dem Deutsche Wetterdienst (DWD), der Forstlichen Versuchsanstalt Baden- Württemberg (FVA) und dem Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe, untersucht. Dabei soll ein Online-Tool für Kommunen entwickelt werden, das als Entscheidungsgrundlage für eine standort- und klimaspezifische Stadtbaumartenwahl dient. Für die erfolgreiche Implementierung des Tools wollen wir im Rahmen des Fachidalogs, mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener städtischer Ämter diskutieren, welche Kriterien und Präferenzszenarien in das Tool integriert werden sollten und wie es gestaltet sein muss, damit es in Zukunft für die städtische Baumplanung effektiv genutzt werden kann. Wir hoffen, durch den Workshop die Akzeptanz des Tools bei den verschiedenen städtischen Ämter zu stärken und neue Wege zur Anpassung an die Bedürfnisse der kommunalen Akteure zu finden.

Mehr Informationen zum Projekt finden Sie unter www.projekt-grünelunge.de.
Wenn Sie sich für die Veranstaltung anmelden möchten, wenden Sie sich gerne an Angela Beckmann-Wübbelt: angela.beckmann-wuebbelt@kit.edu

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Präsenz
Erfurt
Klimakrise – schnelles Handeln lohnt sich!
Veranstalter: TMUEN
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Im Rahmen der Woche der Klimaanpassung organisiert das Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz gemeinsam mit der Thüringer Aufbaubank am 15.09.2022 eine Veranstaltung für kommunale Entscheidungsträgerinnen und -träger. Die Teilnehmer*innen erwarten Praxisbeispiele aus Thüringen, wie sie vor Ort Starkregen, Wärmebelastung und Trockenstress entgegnen können, ein Austausch mit Expertinnen und Experten sowie ein Überblick zur finanziellen Unterstützung bei der Umsetzung der Maßnahmen.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

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Online
Hannover
Klimaanpassung durch grüne Dächer: Webkarten und -rechner
Veranstalter: IP SYSCON GmbH
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Klimaanpassung durch grüne Dächer: Webkarten und -rechner

Prognosen weisen insbesondere in den Städten auf eine Ausdehnung und Intensivierung überhitzter Bereiche hin. Die stadtklimatische Lage wird überdies durch den stark zugenommenen Bebauungsdruck verschärft. Viele Grünflächen fallen daher der Flächenkonkurrenz zum Wohnungsbau und dem Verkehr zum Opfer. Der fehlende kühlende Effekt des Stadtgrüns sowie die fehlende Wasserrückhaltung der Flächen verstärken die Hitzeentwicklung sowie die Gefahr für Überschwemmungen zum Beispiel bei Starkregenereignissen. Gründächer liefern hier einen sehr wichtigen Beitrag - denn sie halten einerseits das Regenwasser im Falle eines Starkregenereignisses zurück und sorgen für einen verzögerten Abfluss.

Neben der Erfassung des Gründachbestandes ist auch die Kenntnis des Gründachpotenzials entscheidend, um zum einen realistische Ziele formulieren und zum anderen zielgerichtete Maßnahmen zur Förderung der Dachbegrünung implementieren zu können. IP SYSCON GmbH hat umfassende Werkzeuge entwickelt, um den Bestand und die Potenziale im Bereich Grün zu ermitteln. Zur Präsentation und Nutzung der Berechnungsergebnisse stehen zudem leicht zu bedienende Web-Portale und Ertragsrechner zur Verfügung. Im Rahmen der Präsentation werden die Web-Portale und der Gründachrechner vorgestellt.

Lösungen rund um das Thema Dachbegrünung:

  • Potenzialanalyse Gründach mit Berechnung verschiedener Potenzialparameter (bspw. Staubbindung, Regenretentionsleistung)
  • Erfassung von Bestandsgründächern
  • Darstellung des Bestands und Potenzials in webbasierten Karten für Kommunen sowie Bürgerinnen und Bürger
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Präsenz
Erkner
Tag der Klimaanpassung
Veranstalter: Burkhart Joksch
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Information zu den Aktivitäten der NABU Ortsgruppe Erkner im Rahmen der Veranstaltung der Stadt Erkner

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Präsenz
Hamburg
"Woche der Offenen Tür" im GERICS
Veranstalter: GERICS Climate Service Center Germany
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Aus Anlass der erstmals in diesem Jahr bundesweit stattfindenden „Woche der Klimaanpassung 2022“, die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMU) in Zusammenarbeit mit den Zentrum KlimaAnpassung in Berlin organisiert wird, lädt das GERICS (Climate Service Center Germany) alle interessierten Stakeholder, Partnerorganisationen, Journalist*innen und die interessierte Öffentlichkeit zu einer „Woche der Offenen Tür“ ins Hamburger Chilehaus ein. Im Rahmen dieses Open-House-Events werden Expert*innen des GERICS zu verschiedenen Themen und Fragestellungen innerhalb des Themenbereiches „Klimaanpassung“ den Besucher*innen Rede und Antwort stehen oder mit Führungen oder Vorträgen und anschließender Diskussion präsent sein (Mo-Fr jeweils zwischen 10 und 15 Uhr).

Hierbei würden wir uns sehr freuen, wenn unsere Wissenschaftler*innen zu einem spezifischen Thema mit potenziellen Stakeholdern oder der interessierten Öffentlichkeit in den Dialog treten könnten, etwa im Rahmen einer Führung einer Präsentation oder eines kleinen Hintergrundgespräches. Hierfür könnten wir sehr gerne für den entsprechenden Zeitraum die jeweils für Sie interessanten Kontakte herstellen. Nähere Informationen zu unserer „Woche der Offenen Tür“ und eine Anmeldemöglichkeit befinden sich unter dem angegebenen Link.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns im Chilehaus und einen regen, interessanten Austausch!

Ihr GERICS-Team

 

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Präsenz
Bremen
Anpassung an die Folgen des Klimawandels im Gebäudebereich
Veranstalter: Die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
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Im Rahmen der Verbrauchermesse „HanseLife“ auf dem Messegelände Bremen werden im Zeitraum vom 14. – 18. September 2022 die Folgen des Klimawandels und erforderliche Anpassungsmaßnahmen auf einem Messestand thematisiert. Gemeinsam präsentieren die Handwerkskammer Bremen, die Bremer Aufbau Bank, die Wirtschaftsförderung Bremen, die Klimaschutzagentur Energiekonsens, die Bremer Umweltberatung, die RKW Bremen GmbH und die Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität und Stadtentwicklung unter dem Dach von Umwelt Unternehmen eine Ausstellung mit diversen Exponaten zu möglichen Klimaanpassungsmaßnahmen im Gebäudebereich, die aufgrund des Klimawandels erforderlich werden. 

Flankiert wird der Messeauftritt durch einen Fachtag - ebenfalls auf dem Messegelände - für Unternehmen. Auf dem Fachtag werden Anpassungsmaßnahmen in Gewerbegebieten und für gewerblich genutzte Immobilien aufgezeigt und dargestellt, worauf in der Gewerbegebietsentwicklung zu achten ist.

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Präsenz
Hanau
Ausstellung "Wasser im Klimawandel"
Veranstalter: Stadt Hanau
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Im Rahmen der ersten, deutschlandweiten "Woche der Klimaanpassung" lädt die Stadt Hanau alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Ausstellung "Wasser im Klimawandel" ins Kulturforum ein. Auf mehreren Infotafeln wirft die Ausstellung, die vom Regionalverband FrankfurtRheinMain zur Verfügung gestellt wird, einen globalen und regionalen Blick auf die sich durch den Klimawandel zuspitzende Wasserkrise, die sich paradoxerweise sowohl an ein zu viel als auch an ein zu wenig Wasser bemerkbar macht.

Am 21.09.22 von 15 - 17 Uhr haben Bürgerinnen und Bürger zudem die Möglichkeit bei der Ausstellung Ihre Fragen und Ideen dem Klimaanpassungsmanager der Stadt Hanau mitzuteilen und mit ihm im Sinne eines Q & A (Question & Answer/Frage & Antwort) ins Gespräch zu kommen.

Die Poster-Ausstellung kann vom 13. - 23.09. besucht werden. Mehr Infos über den Link!

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Online
Hamburg
Digitale Exkursion Forschungsgründächer & RISA Quartier "Am Weißenberge"
Veranstalter: HafenCity Universität Hamburg
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Das im RISA (RegenwasserInfraStrukturAnpassung) Pilot-Quartier anfallende Regenwasser wird auf den Gründachflächen zurückgehalten und gespeichert, auf den Grundstücken versickert oder vor der Ableitung in die Kanalisation zurückgehalten bzw. nur gedrosselt abgeleitet. Es wurde ein gekoppeltes Entwässerungssystem unter Verwendung verschiedenster dezentraler Entwässerungselemente geplant und gebaut: extensive Dachbegrünung auf allen Dachflächen, intensive Begrünung auf allen Tiefgaragenflächen, begrünte Rückhalte- und Versickerungsmulden, offene befestigte Rinnen, Rigolen, versickerungsfähige Wegebeläge und ein Regenrückhaltebecken im Weißenbergpark. Zusätzlich wurden verschiedene Retentions- bzw. Einstau-Gründachtypen geplant, gebaut und in den vergangenen Jahren durch ein wissenschaftliches Monitoringprogramm begleitet. Die unterschiedlichen Bauformen von Gründächern sollten im Praxistest hinsichtlich deren langfristigem Beitrag zur Überflutungs- und Hitzevorsorge und der Anpassung des urbanen Wasserhaushalts an naturnahe Verhältnisse beurteilt werden. Anhand von 360° Aufnahmen führt der digitale Rundgang durch die einzelnen Komponenten und die besonderen Erfahrungen in Planung, Bau und Unterhaltung werden vermittelt.

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Online
Mannheim
Hitzeschutz und Hitzewahrnehmung im Sommer 2022 – was können wir gemeinsam tun?
Veranstalter: Universität Stuttgart IAT- Stadt Mannheim, Abt. Klimaschutz
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Im Rahmen des BMBF geförderten SMARTilienceGoesLive-Projekt werden u.a. Maßnahmen des Mannheimer Hitzeaktionsplans umgesetzt. Dieser war im Vorgängerprojekt SMARTilience erarbeitet und beschlossen worden.

Vor allem grundlegende Sensibilisierungsmaßnahmen wurden in diesem Sommer in Mannheim zum Thema Hitze veröffentlicht: eine Hitzebroschüre mit Hitzetipps, eine Karte mit kühlen Orten sowie eine Homepage mit verschiedenen weiterführenden Informationen zum Thema Hitze. Doch wie werden die Hitzetipps überhaupt aufgenommen und umgesetzt? Was können Städte hinsichtlich des Hitzeschutzes für Ihre Bürgerinnen und Bürger tun und wie müssen sich Bürgerinnen und Bürger anpassen?

Dies und vieles mehr rund um das Thema Hitzeschutz und Hitzeanpassung wollen wir gemeinsam mit Ihnen diskutieren und nach Lösungsansätzen suchen!

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Präsenz
Minden
Klimafolgenspaziergang Minden
Veranstalter: Kreis Minden-Lübbecke & Verbraucherzentrale NRW
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Klimafolgen erlebbar machen!

Wälder oder naturnahe Parks sowie Gewässer besitzen durch den Effekt der Verdunstungskühlung eine bedeutende Funktion für das Mikroklima. Stark versiegelte, bebaute und dunkelfarbige Flächen heizen sich an Sommertagen und heißen Tagen stark auf und speichern die Wärme auch nachts. Zudem ist die Versickerungsfähigkeit für Wasser auf versiegelten Flächen reduziert. Durch das Besuchen heterogener Standorte in einem Quartier kann durch Temperaturmessungen und kleine Experimente die Wirkung von Oberflächen auf das Mikroklima und die Resilienz von Flächen gegenüber Starkregenereignissen verdeutlicht werden.

Der Kreis Minden-Lübbecke veranstaltet gemeinsam mit der Verbraucherzentrale NRW im Rahmen der "Woche der Klimaanpassung" Klimafolgenspaziergänge. Neben Temperaturmessungen und Experimenten erhalten Teilnehmende hilfreiche Informationen zu Förderprogrammen und zur Arbeit des Klimaschutzmanagements. Seien Sie dabei!

Anmeldungen bitte an klimaschutz@minden-luebbecke.de.

Treffpunkt: Parkplatz am Botanischen Garten Minden hinter dem Otto Michelsohn Sportzentrum (KTG)

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Präsenz
Bremen
Fachtag - Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Gewerbe
Veranstalter: RKW Bremen GmbH
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Die Folgen des Klimawandels werden immer deutlicher. Extremwetterereignisse wie Starkregen, Hitze- und Dürreperioden beeinflussen die Unternehmen immer mehr. Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie gerne zu einem Fachtag „Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Gewerbe“ auf der Messe Hanselife einladen.

Als Folge des Klimawandels beeinflussen Extremwetterereignisse Bremen als Lebens- und Wirtschaftsstandort immer mehr. So bedeuten Hitzetage für viele Mitarbeitende in Unternehmen eine hohe körperliche Belastung, steigende Energiekosten durch den Bedarf der Klimatisierung und veränderte Anforderungen an Gebäuden, Material und Produkte, da diese auch bei höheren Temperaturen funktional und einsatzbereit sein müssen. Nicht zuletzt verursachen Extremwetterereignisse enorme Kosten, unterbrechen Logistikketten und können zu Arbeitsausfällen führen.

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Online
Dessau-Roßlau
Klimadienste für die kommunale Klimaanpassung, Beispiele aus dem BMBF-Fördervorhaben RegIKlim
Veranstalter: Umweltbundesamt
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Innerhalb der Fördermaßnahme „Regionale Informationen zum Klimahandeln (RegIKlim)“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) acht Verbundprojekte, bestehend aus sechs Modellregionen und zwei Querschnittsvorhaben, um entscheidungsrelevantes Wissen zu Klimaveränderungen für Kommunen und Regionen aufzubereiten und geeignete Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu entwickeln. In sechs Modellregionen werden in transdisziplinären Projekten gemeinsam mit Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft neue Werkzeuge für Lösungen zur Anpassung an den Klimawandel vor Ort erarbeitet. Die zwei Querschnittsvorhaben NUKLEUS und WIRKsam bündeln die Arbeiten aus den Modellregionen und binden die gewonnenen Erkenntnisse und Ergebnisse in laufende Prozesse ein.

Die Zunahme extremer Ereignisse wie die langanhaltende Dürreperiode im Sommer 2018 oder die Überflutungen durch Starkregen- und Hochwasserereignisse im Juli 2021 in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz zeigen, dass die Auswirkungen des Klimawandels in Deutschland stetig zunehmen und deutlich zu spüren sind. Um sich auf diese Extremereignisse und die allgemeinen Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten, benötigen Kommunen und Regionen in Deutschland neben personellen und finanziellen Kapazitäten auch passgenaue Informationen zu den erwartbaren Klimaveränderungen. Diese Klimainformationen können integrativ mit Daten zu Landnutzungen, sozio-ökonomischen Entwicklungen, kritischer Infrastruktur und vulnerablen Bevölkerungsgruppen Erkenntnisse zur Vulnerabilität liefern. Deshalb werden für die Unterstützung kommunaler Entscheidungsträger*innen bei der Planung von Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung im Rahmen von RegIKlim verschiedene Klimadienste, wie bspw. Entscheidungsunterstützungstools entwickelt. Zwei dieser, sich in der Entwicklung befindenden Tools werden in dieser Online-Veranstaltung im Rahmen der „Woche der Klimaanpassung“ präsentiert und deren Nutzungsmöglichkeiten für lokale und regionale Akteure diskutiert:

1. R2K-Klim+: Vorstellung eines strategischen Entscheidungsunterstützungstools (in Entwicklung) zur Anpassung an den Klimawandel auf regionaler und kommunaler Ebene im Rheineinzugsgebiet.
Das übergreifende Ziel des Projekts ist die Analyse klimawandelbezogener Einflüsse hinsichtlich ihrer ökologischen, ökonomischen und sozialen Aus- und Wechselwirkungen auf das Gesamtsystem. Die Ergebnisse werden entsprechend quantifiziert und einem Entscheidungsunterstützungssystem zugeführt, das regionalen und kommunalen Entscheidungsträgern als transparente und nachvollziehbare Handlungsgrundlage für Investitionsentscheidungen dienen soll.
Der räumliche Fokus des Projekts liegt aktuell auf dem städtischen Raum in der Metropolregion Rhein-Ruhr.

2. IAWAK-EE: Vorstellung eines Online-Tools (in Entwicklung) zur flächenkonkreten Bewertung von Klimaanpassungsmaßnahmen, die auf Wasserrückhalt abzielen.
Das Online-Tool wird zukünftig neben einem Maßnahmenkatalog, auch die Funktionen zur Bewertung der Wirksamkeit der Maßnahmen sowie zur Auswahl der kosteneffizientesten Maßnahmen
hinsichtlich Wasserrückhalt in der Fläche beinhalten.
Der geografische Projekt-Fokus liegt derzeit auf dem ländlich geprägten Raum in Elbe-Elster, Südbrandenburg.

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Präsenz
Bremen
Der Kreislauf im Beet - Gemeinsam ein Schlüssellochbeet anlegen
Veranstalter: Kinder- und Jugendfarm Borgfeld
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Innerhalb der Aktionstage wollen wir gemeinsam ein neues und besonderes Beet anlegen. Ein wassersparendes und selbstdüngendes Beet, welches eine reichliche Ernte ermöglich - das Schlüssellochbeet! Zum Bau verwenden wir Materialien, die wir auf der Farm finden können. Das Beet kann kostengünstig im eigenen Garten nachgebaut werden.

Während des Baus diskutieren wir, was Gärtnern mit dem Klima zutun hat und welche Tipps und Tricks es für klimaschonendes Gärtnern gibt.

Mittwoch bis Freitag von 14:00 -17:00 Uhr

Treffen vor der Scheune, wer später dazustoßen möchte, findet uns bei der Kinderhütte.

Bitte sagt Bescheid, wenn ihr kommen möchtet: cschmarje@hwst.de

Ihr wollt mehr über uns Wissen? Dann besucht uns doch direkt auf der Farm oder digital im Internet: www.jugendfarm-hwst.de

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Präsenz
Erkner
Bürger*innen Information und Beteiligung
Veranstalter: Stadtverwaltung Erkner
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Infostand des Klimaschutzmanagements der Stadt Erkner über das Projekt "Erkner - Kleinstadt klimafit 2022". Es werden Ergebnisse aus dem Trainingscamp des Wettbewerbs "Kleinstädte klimafit machen" präsentiert. Dieser soll das gemeinschaftliche Handeln von Zivilgesellschaft und Verwaltungen in der Klimaanpassung stärken. Am Infostand werden Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Klimaanpassungsprozesses angeboten, sowie wie weitere Informationen über klimarelevante Themen in der Stadt Erkner bereitgestellt. Im Rahmen der Veranstaltung wird es auch eine digitale Umfrage geben die sich mit Anpassung und Beteiligung der Zivilbevölkerung befasst.

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Präsenz
Eschweiler
Vorstellung des Masterplans zur Verbesserung der Hochwasserresilienz in den Einzugsgebieten von Inde und Vicht
Veranstalter: Eschweiler
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Hochwasserereignisse haben auch ohne die Auswirkungen des Klimawandels in der Vergangenheit stattgefunden. Der Klimawandel führt jedoch zu einer Veränderung des Niederschlagsgeschehens, womit die Frequenz und die Ausmaße von Hochwasserereignissen steigen können.

In Folge der Hochwasserkatastrophe 2021 haben der Wasserverband Eifel-Rur und das Institut für Wasserbau und Wasserwirtschaft der RWTH Aachen unter Einbindung eines interdisziplinären Expertengremiums Maßnahmenvorschläge zur Verbesserung der Hochwasserresilienz in den Einzugsgebieten der Gewässer Inde und Vicht erarbeitet. Diese Maßnahmenvorschläge wurden gebündelt und in einem Masterplan überführt.

Der Masterplan wird bei der angekündigten Gelegenheit in Eschweiler im Foyer des Rathauses vorgestellt. 

Informationen können vorab unter www.hochwassergefahrenvorbeugen.de eingeholt werden.

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Präsenz
Stadt Zwickau
Workshop Vorstellung Stadtklimauntersuchung sowie Informationen zum Solarkataster
Veranstalter: Thomas Kober, Umweltbüro
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Das Umweltbüro der Stadt Zwickau möchte sich gerne im Rahmen der erarbeiteten Stadtklimauntersuchung gemeinsam mit den Mitarbeitern aus verschiedenen Stadtverwaltungsbereichen und Bürgern zu Ideen für eine zukunftsfähige Stadt Zwickau austauschen. Wie können wir Bürger, Bauherren, Planer aber auch städtische Mitarbeiter für Teilhabe am Klimaschutz und der Klimaanpassung sensibilisieren und motivieren?

In diesem Zusammenhang möchten wir Mitarbeiter, aber auch interessierte Privatpersonen, zu einem gemeinsamen Workshop einladen. In dem Workshop sollen zwei wesentliche Themen vorgestellt und eine gemeinsame Nutzungsstrategie erarbeitet werden:

  • Stadtklimauntersuchung (Klimafunktions- und Planungshinweiskarte mit Erläuterungsbericht)
  • Solarkataster des Landes Sachsen und des Landkreises Zwickau

Zu dem Workshop laden wir Sie hiermit herzlich am Donnerstag, 15.09.2022 um 14:00 Uhr ins Verwaltungszentrum Zwickau, Haus 9, in den großen Beratungsraum (neben der Cafeteria) ein. Schauen Sie gern vorbei! Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Innerhalb des Workshops werden Sie zunächst eine kurze inhaltliche Einführung zu den Themenblöcken Stadtklimauntersuchung und Solarkataster erhalten. Im Anschluss daran erhalten die Teilnehmer die Möglichkeit an folgenden Fragestellungen zu arbeiten:

  • Stadtklima als wichtiger Abwägungsbelang für räumliche Planungen, Stadtentwicklungskonzepte und Projekte
  • Handlungsschritte hin zu einer besseren Ausgestaltung und Entwicklung sowie Verbesserungsmaßnahmen hinsichtlich des Stadtklimas

 

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Online
Berlin
Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft
Veranstalter: inter 3 Institut für Ressourcenmanagement
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Die Wasserwiederverwendung in der Landwirtschaft wird immer wichtiger als Maßnahme um der Wasserknappheit zu begegnen. Ziel ist, gereinigtes Abwasser von kommunalen Kläranlagen nach einer weiteren Behandlung in der Landwirtschaft zu nutzen und damit das Wasser in der Region zu halten. So können auch Ernteerträge bei Trockenheit gesichert werden, ohne kostbares Grundwasser zu verwenden.
Als zusätzliche Aufwendung zur weiteren Behandlung auf der Kläranlage kommen Technologien der Desinfektion oder Filtration bzw. eine Kombination der beiden zur Anwendung. Der Umfang des Mehraufwands ist abhängig von Kategorie der Kulturpflanzen (essbar oder nicht essbar bzw. Food oder Non-Food) und Bewässerungsmethode (Tropfenbewässerung, Beregnung etc.). 
Die EU-Kommission hat bereits in 2020 die EU-Verordnung 2020/741 über Mindestanforderungen an die Wasserwiederverwendung erlassen, welche im Juni 2023 in Kraft tritt. In Deutschland wird das Thema kontrovers diskutiert.
In dem Online-Workshop stellen wir Ihnen die Idee der Wiederverwendung von kommunalen Abwässern vor und zeigen Ihnen an Hand eines geplanten Pilotprojekts die technischen, ökonomischen und regulativen Herausforderungen auf. Anschließend möchten wir Ihre Meinungen und Ansichten kennenlernen.
 

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Präsenz
Dillenburg
Wie funktioniert Hochwasserschutz?
Veranstalter: Magistrat der Oranienstadt Dillenburg
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Erklärung der Funktionsweise des neuen Hochwasserrückhaltebeckens "Irrschelde" in Oberscheld und Simulation bei Hochwasser durch Jörg Menges vom städtischen Bauressort. Bei Teilnahmeinteresse bitte anmelden bis zum 12.09.2022 unter a.graser@dillenburg.de. Für Rückfragen steht Anja Graser von der Oranienstadt Dillenburg unter der Telefonnummer 02772/266 162 zur Verfügung.

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Online
Aachen
"Klima-Anpassung-Hochwasser-Resilienz"- Reinschnuppern in BMBF-KAHR, 4. Verbundtreffen
Veranstalter: RWTH Aachen
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Das vom BMBF geförderte Projekt KAHR (Klima-Anpassung-Hochwasser-Resilienz) soll mit neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen die Aufbaumaßnahmen in den von der Flutkatastrophe im Juli 2021 zerstörten Regionen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz unterstützen. Bis Ende 2024 werden in dem Verbundprojekt mit insgesamt 13 Partnern aus Wissenschaft und Praxis Fragen zur Klimaanpassung, der risikobasierten Raumplanung und zum Hochwasserschutz erarbeitet. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen für einen klimaresilienten und zukunftsorientierten Wieder- und Neuaufbau in den betroffenen Regionen zu schaffen (https://www.hochwasser-kahr.de).

Wir laden Sie ein, in unser Verbundtreffen reinzuschnuppern. Auf Kurzvorträge folgen interessante Programmpunkte, wie ein interaktives Quiz Quizz zu Hochwasser und Diskussionsrundem rund um das Projekt und Hochwasserresilienz.

Uhr
Präsenz
Bonn
Förderbescheidübergabe der Ministerin Kita Taubenschlag in Bonn
Veranstalter: Kita Taubenschlag
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Im Rahmen des Förderprogramms zur Klimaanpassung in sozialen Einrichtungen wird Ministerin Steffi Lemke am 15.09. den Förderbescheid der Kita Taubenschlag in Bonn überreichen. 

 

Uhr
Präsenz
Düsseldorf
Phänologischer Garten Düsseldorf - Pflanzen beobachten für die Klimaforschung
Veranstalter: Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz
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Die Landeshauptstadt Düsseldorf hat 2008 einen phänologischen Garten mit einer Wetterstation auf dem Gelände des Kinderhilfezentrums für eine langfristige Klimafolgenforschung eingerichtet. An mehr als 30 Pflanzenarten im Garten werden typische Vegetationsstadien wie Austrieb, Blüte, Blattentfaltung, Blattverfärbung oder Blattfall im Herbst beobachtet und dokumentiert. Im Rahmen der Führung wird diese Phänologie erklärt und auch die Wetterstation vorgestellt.

Organisatorische Hinweise: Treffpunkt ist das Eingangtor des Kinderhilfezentrums, Eulerstraße 46. Eine Anmeldung ist erforderlich unter klimaanpassung@duesseldorf.de.

Uhr
Präsenz
Hamm
Wie kann ich mein Gebäude an die Auswirkungen des Klimawandels anpassen?
Veranstalter: Stadt Hamm, Umweltamt
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  • Was können Sie als Eigentümer*in bereits jetzt tun, um sich auf die Auswirkungen des Klimawandels vorzubereiten?
  • Wo gibt es Informationen über steigende Temperaturen, mehr Stürme und veränderten Niederschlag?
  • Welche baulichen Maßnahmen haben sich bewährt?

Jonas Rütter gibt auf diese und ähnliche Fragen Antworten im Fachwerkhaus (Tenne) des Öko-Zentrums NRW.

Wer teilnehmen möchte, schreibt bitte eine kurze Mail mit dem Betreff "Ökozentrum" an klimaschutz@stadt.hamm.de oder meldet sich unter 02381 17-7116 an.

Uhr
Präsenz
Herne
Fairer Handel in Herne - Zehn Jahre Fairtrade-Stadt
Veranstalter: Stadt Herne - Umwelt und Stadtplanung
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Das Eine Welt Zentrum Herne und die Steuerungsgruppe Fairtrade-Stadt Herne laden sehr herzlich ein zur Eröffnung der Fotoausstellung am 15. September, 17.00 Uhr
in der vhs Herne im Kulturzentrum. Bei dieser Gelegenheit wird die Ausstellung „Fairer Handel in Herne – zehn Jahre Fairtrade-Stadt“ offiziell durch Bürgermeisterin Andrea Oehler eröffnet. 

An vielen Stellen in der Stadt gibt es Menschen, die sich für den Fairen Handel engagieren. z.B. in Kindertageseinrichtungen, an Schulen, in Unternehmen, im Weltladen, Vereinen und kirchlichen Einrichtungen.Die Ausstellung stellt einige dieser Engagierten sowie der damit verbundenen fair gehandelten Produkte vor, ergänzt um weitere Informationen zum Fairen Handel. 

Fairtrade versteht sich als globale Bewegung für mehr Handelsgerechtigkeit und Klimagerechtigkeit. Um dem Klimawandel und Umweltkrisen langfristig entgegenzuwirken, setzt Fairtrade deswegen auf eine gemeinsame Verantwortung und folgt zwei Strategiesträngen: die Menge der Treibhausgasemissionen im gesamten Produktionsprozess für Fairtrade-Produkte zu reduzieren und die Produzent*innenorganisationen bei der Anpassung an die Auswirkungen von Klimaveränderungen zu unterstützen.

Zum Auftakt soll auch multimedial ein Rückblick und einen Ausblick auf den Fairen Handel in unserer Stadt geben. Danach wird die Ausstellung „enthüllt“ und kann besucht werden.

Uhr
Präsenz
Hamburg
Ausstellungseröffnung und Preisverleihung: Einfach Grün - Greening the City
Veranstalter: AIT-ArchitekturSalon Hamburg
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Die Ausstellung „EINFACH GRÜN – Greening the City“ thematisiert Möglichkeiten und Chancen von Pflanzen an und auf Gebäuden. Sie richtet sich an Architekt*innen genauso wie an alle Interessierten und liefert Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen – von der Bestandsbegrünung bis zur Neubaubegrünung, von Einsparungen durch Gebäudegrün bis zu finanziellen Förderungen und von praktischen Tipps zur Pflanzenwahl bis zu ökologischen Auswirkungen auf das Stadtklima. Präsentiert werden internationale, nationale und Hamburger Beispiele der Gebäudebegrünung. Teil der Ausstellung sind die eingereichten Projekte der Preisträger des „Hamburger Preis für Grüne Bauten“, der besonders gelungene Dach-, Fassadenbegrünungen in Hamburg und den umliegenden Landkreisen prämiert.

Uhr
Online
Düsseldorf
Das Klimarobuste Haus – (wie) geht das?
Veranstalter: Verbraucherzentrale NRW
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Wetterextreme – Hitze, Sturm, Überschwemmung, Blitz und Hagel stellen neue Anforderungen an Gebäude dar.

Wie mache ich mein Haus fit in Zeiten des Klimawandels? Mit der Veränderung des Klimas in Folge der Erderwärmung treten immer häufiger extreme Wetterphänomene auf. Temperaturen im Sommer über 35°C führen zu Überhitzung von Innenräumen. Starke Regenfälle führen zu Überlastung von Kanälen, mit der Folge, dass Innenräume überflutet werden. Auch Sturmschäden an Gebäuden durch Orkane werden weiter zunehmen. Welche Möglichkeiten der Vorsorge gegen diese Klimafolgen können Gebäudeeigentümer:innen am Gebäude treffen? Die Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW Petra Grebing stellt in ihrem Vortrag verschiedene Maßnahmen vor.

Die Teilnahme ist kostenlos. Sie können einfach über Zoom teilnehmen:

Der Link zum Meeting:

Zoom-Meeting beitreten
https://us06web.zoom.us/j/81166527379?pwd=akx6TGk1WDY0dmVxYzFNa2tJdkN3Zz09

Meeting-ID: 811 6652 7379
Kenncode: 891636

Einen Überblick über die Angebote der Verbraucherzentrale NRW zum Thema „Klima im Wandel – schon vorgesorgt?“ bieten die Internetseiten unter www.verbraucherzentrale.nrw/klimaanpassung.

Uhr
Online
Rheinberg
Solar-Stammtisch
Veranstalter: Klimaschutzmanagement
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Über Solaranlagen austauschen in entspannter Atmosphäre und ganz bequem von Zuhause aus: Die Städte Rheinberg und Neukirchen-Vluyn des Kreis Wesel bieten ab sofort regelmäßige Online-Solarstammtische an.
Hier besteht die Möglichkeit, an verschiedenen Terminen ab jeweils 18 Uhr Fragen rund ums Thema Solar und Solaranlage an die Experten Jens Harnack (Klimaschutzmanager von Rheinberg) und Akke Wilmes von der Verbraucherzentrale NRW zu stellen. Keinerlei Vorkenntnisse nötig – alle Menschen, die sich für das Thema interessieren, sind willkommen!
Folgende Termine werden noch in diesem Jahr angeboten:
Donnerstag, 15.09.2022, Donnerstag, 27.10.2022 und Donnerstag, 08.12.2022
Zugangsdaten:
Meeting-Link: https://us06web.zoom.us/j/81487367341?pwd=NzhQZkljdjJiUXgxM0d2K1pLYmF5UT09
Meeting-ID: 814 8736 7341
Kenncode: 113088

 

Uhr
Präsenz
Molfsee
Klimaanpassungsspaziergang durch Molfsee
Veranstalter: Klimaschutzmanager
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Bei einem kleinen Spaziergang wird der Klimaschutzmanager in das Thema Klimaanpassung einführen. An beispielhaften Stellen in Molfsee wird das Thema Klimaanpassung erklärt und verdeutlicht. Unterstützt durch kleine Experimente soll veranschaulicht werden, weshalb neben dem Klimaschutz auch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel getroffen werden müssen.

Wie kann jede*r für sich etwas tun? Was kann die Gemeinde tun und was die sozialen Einrichtungen oder die Gewerbetreibenden? Klimaanpassung ist vielfältig und sollte mit dem Klimaschutz Hand in Hand einhergehen.

Es bleibt im Anschluss der Raum für Fragen zum Thema, zum Kennenlernen und zum Austausch.

Der Treffpunkt und der Endpunkt bei der Sprottenflottenstation im Osterberg.

Uhr
Präsenz
Krefeld
Vortrag: Was bedeutet Klimafolgenanpassung für Krefeld?
Veranstalter: Stadt Krefeld
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Doch was bedeutet Klimafolgenanpassung? Und wie kann sich Krefeld an den Klimawandel anpassen? Diese Fragen werden von Herrn Christian Kuhl, Klimaschutzmanager der Stadt Krefeld und Frau Dr. Mady Olonscheck, Projektmanagerin bei der Bundesgeschäftsstelle European Climate Adaptation Award (eca) beantwortet.

Im ersten Teil des Vortrags wird das Konzept der Klimafolgenanpassung vorgestellt, vergangene Extremwetterereignisse in Krefeld betrachtet und Beispiele zu bereits umgesetzten Maßnahmen in der Stadt Krefeld präsentiert.

Im zweiten Teil des Vortrags wird erläutert, was der European Climate Adaptation Award ist und wieso die Teilnahme der Stadt Krefeld an diesem Managementsystem bei der Identifikation und Umsetzung geeigneter Klimaanpassungsmaßnahmen hilft. Zudem wird ein Blick über Krefelds Tellerrand hinausgeworfen, indem gute Anpassungsbeispiele aus dem In- und Ausland vorgestellt werden. So erhalten Krefelds Bürger*Innen Ideen für ihre eigene Stadt.

Abschließend werden noch Möglichkeiten zur Informationen und Beratung zu Themen der Klimafolgenanpassung abseits von städtischen Angeboten vorgestellt

Ganztägig
Präsenz
Teltow
Nachhaltige Bushaltestellen Stadt Teltow
Veranstalter: Klimaschutz
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Die Stadt Teltow hat auf 16 neuen Bushaltestellen Gründächer in Form einer extensiven Begrünung aufgebracht. Die Effekte werden mit einem eigens dafür produzierten Plakat in den jeweiligen Bushaltestellen vermittelt. (Poster senden wir bei Bedarf zu).

Auf diesem Plakat steht den Bürger*innen auch ein direkter Link ins Rathaus zur Verfügung. Dort können sie eine kostenfreie Erstberatung zu Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel erhalten. Einen Beratungsschwerpunkt bilden Dach- und Fassadenbegrünungen.

Ganztägig
Online
Berlin
Informations- und Vernetzungsangebot für “Kleinstädte im Klimawandel”
Veranstalter: Freie Universität Berlin
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Um Kleinstädte, Praktiker*innen, beratende Akteure und die Wissenschaft rund um das Thema der kommunalen Klimafolgenanpassung zusammenzubringen und eine gegenseitige Austauschmöglichkeit zu schaffen, wurde im Rahmen des GoingVis-Projekts der offene E-Mail-Verteiler „Kleinstädte im Klimawandel“ initiiert. Dieser Verteiler informiert über neue Berichte, Veranstaltungen etc. rund um die Klimaanpassung in Kleinstädten und bietet den Mitgliedern auch die Möglichkeit, selbst relevante Informationen zu teilen, Unterstützung zu suchen oder Beteiligung anzubieten.  

Zielgruppe: Akteure aus Kleinstädten, Praktiker*innen, beratende Akteure, Wissenschaft 

Das Projekt „GoIngVis – Mit kühlem Kopf in heiße Zeiten“ zielt darauf ab, die Resilienz  kleiner Städte und ihrer Bewohner_innen gegenüber dem Klimawandel zu erhöhen. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Ganztägig
Online
Bremerhaven
Klimaschutz, Innovation, Zukunft: Veranstaltung für Schulklassen (digital)
Veranstalter: Deutsche KlimaStiftung
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Wie funktionieren eigentlich eine Solarzelle? Woraus besteht ein Windrad? Solche Fragen und mehr beantwortet das Projekt Transfer Campus. In der »Woche der Klimaanpassung« stellen wir Forscherinnen/Forscher und ihre Klimaschutzforschungsthemen in Onlineveranstaltungen vor. Die Veranstaltungen richten sich an Schulklassen von der 9.Klasse bis zur 12. Klasse, aller Schulformen. An einem individuell abgesprochenen Termin bekommen die Jugendliche in 60 Minuten einen Einblick in die Bereichen Ernährungstechnik, Solartechnik, E-Mobilität, Grüner Wasserstoff und Windkraft. Interessierte Schulklassen sind herzlich eingeladen sich für die Veranstaltungen in der Woche vom 12. bis 16. September anzumelden:

Anmeldungen per E-Mail an: transfercampus@deutsche-klimastiftung.de

Bitte nennen Sie Ihre Kontaktperson, Telefonnummer, Ihre Schule und Schulklasse in der Anmeldung.

 

Die Veranstaltung findet über eine digitale Plattform (MS-Teams) statt, die Zugangsdaten erhalten Sie nur nach vorheriger Anmeldung. Die Teilnahme ist beschränkt. Wenden Sie sich an uns, gerne senden wir Ihnen weiterführende Informationen zu der Veranstaltung zu. Diese Veranstaltung fällt in den Bereich der Beruflichen Orientierung, insbesondere in den MINT Fächern. Alle angemeldeten Schulklassen erhalten im Vorfeld der Dialogveranstaltung zu den einzelnen Forschungs-/Entwicklungsprojekten Informationen um sich auf das Gespräch gezielt vorzubereiten. Im Nachgang der Veranstaltung können Sie gegebenenfalls an weiteren Veranstaltungsterminen des Transfer Campus teilnehmen, sowie sich bewerben auch an einer Konferenz im kommenden Jahr teilzunehmen.

Eine Voraussetzung für die Teilnahme Ihrer Schulklasse ist die technische Ausstattung um per Internet und Video zu der Veranstaltung zugeschaltet zu werden (stabile Internetverbindung, Endgerät mit Lautsprecher und Mikrofon, sowie ggf. Kamera).

Ganztägig
Hybrid
Boizenburg/Elbe
PLATZ-B die Plattform für Zukunftsbilder Boizenburg - Mitmachangebot
Veranstalter: PLATZ-B
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Boizenburger_innen sind eingeladen, die Herausforderungen des Klimawandels gemeinsam verstehen zu lernen, mögliche Lösungen auszuprobieren und Zukunftsbilder für ein lebenswertes Boizenburg 2040 zu gestalten. Dreh- und Angelpunkt hierfür ist die Plattform Zukunftsbilder Boizenburg (kurz PLATZ-B), die vom Forschungsprojekt GoingVis initiiert wurde, und als Schnittstelle zwischen Boizenburger_innen und der Kommunalverwaltung fungiert. Mit über 20 gemeinschaftlichen Aktivitäten zeigt die Plattform, wie die Klimaanpassung in Kleinstädten erfolgreich auf den Weg gebracht wird und dabei Bürger_innen selbst aktiv sind. Die Online-Präsenz der Plattform bietet Informationen über laufende Mitmachaktionen sowie die Möglichkeit, sich selbst zu beteiligen und Projekte zu initiieren.  

Das Projekt „GoingVis – Mit kühlem Kopf in heiße Zeiten“ zielt darauf ab, die Resilienz kleiner Städte und ihrer Bewohner_innen  gegenüber dem Klimawandel zu erhöhen. Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). 

Ganztägig
Online
Berlin
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Veröffentlichung von Unterrichtsmaterialien zu nachhaltigem Hochwasserschutz
Veranstalter: BMUV
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Auf der Online-Plattform für Lehrkräfte des BMUV "Umwelt im Unterricht" werden im Vorfeld der Woche der Anpassung aktuelle Unterrichtsvorschläge und -materialien zum Thema "Hochwasserschutz in Zeiten des Klimawandels" veröffentlicht. 

Ganztägig
Online
Hannover
Potentielle Erosionsgefährdung der Ackerböden in Deutschland durch Wind und Wasser
Veranstalter: BGR
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Der vom Menschen verursachte Klimawandel führt auch in Deutschland dazu, dass gerade in den Sommermonaten der so dringend für die Landwirtschaft benötigte Niederschlag speziell in der Mitte und im Osten Deutschlands ausbleibt. Der Sommer 2022 war mit über 800 Sonnenstunden der bisher sonnenreichste in Deutschland. Da wo Wind und starke Niederschläge auf ausgetrocknete und vegetationsfreie Böden treffen, kommt es zur Erosion durch Wind und Wasser. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe erarbeitet auf der Grundlage der vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zur Verfügung gestellten Klimadaten u.a. Informationsgrundlagen zur Bewertung von potenziellen Erosionsgefährdungen durch Wind und Wasser auf Ackerböden. Die hier abgebildete und extra für die Woche der Klimaanpassung 2022 erstellte Karte kombiniert beide Erosionsursachen (Wind und Wasser) der potenziellen Erosionsgefährdung. Im flachen Norden ist es der Wind, im Süden ist oftmals Wasser die treibende Kraft für die potentielle Erosionsgefährdung auf Ackerflächen in Deutschland.

Ganztägig
Präsenz
Bremen
Installation zur Sensibilisierung für Überschwemmungsgefahren durch Starkregen im BREsilient-Projektgebiet Blumenthaler Aue – Bremen Blumenthal
Veranstalter: Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau
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Burg Blomendal liegt mitten im Überschwemmungsgebiet Blumenthaler Aue. Aufgrund der Lage in einer Senke am Zusammenfluss zweier Geestbäche kann es hier bei Starkregen zu Überschwemmungen kommen. Da durch den Klimawandel Starkregenereignisse häufiger und stärker auftreten werden, steigt das Überschwemmungsrisiko auf der viel besuchten Burg, welche neben historischen Ausstellungsstücken auch eine Kindertagesstätte beherbergt.

Mit der "Installation blaue und schwarze Linie" wird die Starkregengefahr sichtbar gemacht. Auf dem Burggelände wird an Gebäuden, Laternen und Bäumen, der höchste bislang vorgekommene und der durch Modelle berechnete Wasserstand bei Starkregenereignissen markiert und mit Schildern erläutert. Die Installation weist auf Ergebnisse aus dem vom BMBF geförderten Projekt "BREsilient - Klimaresilient Zukunftsstadt Bremen" hin. In dem bei der Umweltsenatorin geleiteten Projekt werden seit 2017 in verschiedenen Modellbereichen Klimaanpassungsmaßnahmen durch die Akteure vor Ort gemeinsam mit der Verwaltung entwickelt und umgesetzt. Dazu zählen auch Maßnahmen zur Starkregenvorsorge im Gebiet Blumenthaler Aue wie die Gründung einer Starkregenpartnerschaft sowie die Etablierung einer ortsspezifischen Starkregen-Kurzfristvorhersage.

Ganztägig
Online
Quedlinburg
Das Julius Kühn-Institut twittert zu seinen spannenden und vielseitigen Forschungsaktivitäten zur Klimaanpassung der Pflanzenproduktion
Veranstalter: Julius Kühn-Institut
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Das Julius Kühn-Institut (JKI) möchte im Rahmen der Woche der Klimaanpassung mit täglich erscheinenden Info-Tweets auf dem Twitter-Account @JKI_Bund die interessierte Öffentlichkeit zu spannenden Forschungsaktivitäten zur Klimaanpassung der Pflanzenproduktion am JKI informieren. Darin vorgestellt werden je drei bis fünf Projekte bzw. Aktivitäten innerhalb der Themenbereiche „Experimentelle Forschung“, „Analyse historischer Daten“, „Modellierung“, „Züchtung und Nutzung genetischer Ressourcen“ und „Pflanzenschutz und –gesundheit“.

Ganztägig
Online
Berlin
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Launch einer Lernplattform und eines serious games zur Anpassung an den Klimawandel
Veranstalter: BMUV
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Anlässlich der Woche der Anpassung wird eine neue Lernplattform und ein neues, innovatives serious game/Lernspiel zur Anpassung an den Klimawandel veröffentlicht. Wir werden die Lernplattform und das serious game auch auf der Website des BMUV, auf der Bildungswebsite, im Bildungsnewsletter bewerben und auf der Online-Plattform für Lehrkräfte "Umwelt im Unterricht" verlinken.

Ganztägig
Online
Hannover
Effektive Wasserbilanz in der Hauptvegetationsperiode (Mai bis August) auf Grundlage von Klimaszenariendaten
Veranstalter: BGR
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Mit der Bereitstellung von Klimaszenariendaten in einer räumlichen Auflösung von 5 x 5 km durch den Deutschen Wetterdienst im Jahr 2019 hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe erstmals die Verletzbarkeit von Bodenfunktionen durch den Klimawandel untersucht. Für die Klimazeiträume 1971-2000, 2031-2061 und 2071-2099 wurden verschiedene Auswertungen, die in einer direkten Beziehung zu den Klimaparametern Temperatur, Niederschlag, Windgeschwindigkeit und Verdunstung stehen, für Deutschland gerechnet. Eine davon ist die effektive Wasserbilanz in der Hauptvegetationsperiode. Die Karten der effektiven Wasserbilanz in der Hauptvegetationsperiode geben – einfach ausgedrückt – einen Überblick über das Verhältnis von Niederschlag zu Verdunstung. Die Wasserbilanz ist positiv, wenn der Niederschlag höher ist als die Verdunstung und negativ, wenn die Verdunstung den Niederschlag übersteigt. Der Wasserstress in weiten Teilen Deutschlands wird in der Zukunft vermutlich noch zunehmen.

Ganztägig
Online
Dortmund
Verantwortungsgemeinschaft Klimaanpassung – Die Projekte iResilience und Evolving Regions
Veranstalter: Technische Universität Dortmund
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Unter dem Motto „Verantwortungsgemeinschaft Klimaanpassung“ werden die beiden Projekte iResilience und Evolving Regions in Form einer Social Media Kampagne in der Woche der Klimaanpassung vorgestellt. Dafür begleiten wir auf den beiden Social-Media Plattformen der Projekte auf Twitter (https://twitter.com/EvolvingRegions) und Instagram (https://www.instagram.com/iresilience_klima/?hl=de), die Woche der Klimaanpassung und stellen die beiden Projekte mit täglichen Postings vor. Mit einem Fokus auf den erarbeiteten Maßnahmen soll die Relevanz der Verantwortungsgemeinschaft Klimaanpassung unterstrichen werden. Denn die Anpassung an die Folgen des Klimawandels erfordert die Zusammenarbeit verschiedener Bereiche und Akteur:innen. Einer Verantwortungsgemeinschaft Klimaanpassung! Von der Verwaltung in den Kreisen bis zu den Bürger:innen, die sich für ihr Quartier einsetzen. Klimaanpassung geht nur zusammen. In den beiden Projekten iResilience und Evolving Regions der Sozialforschungsstelle Dortmund, wird genau diese Zusammenarbeit deutlich. In iResilience wurden Maßnahmen zusammen mit Bürger*innen, lokalen Unternehmen, Arbeitenden im Quartier, Stadtverwaltung, Politik sowie Initiativen in unterschiedlichen Veranstaltungen und neuen Formaten in Reallaboren auf Quartiersebene entwickelt. In Evolving Regions werden Kreise dazu befähigt Klimaanpassungsmaßnahmen gemeinsam mit den regionalen Akteur:innen zu entwickeln. Jede Region durch läuft hierbei einen eigenen Klimaanpassungsprozess, in dem die Maßnahmen in mehreren Workshops gemeinsam erarbeitet werden. 

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Online
Friedrichshafen
Friedrichshafen schenkt Klimabäume – schenken Sie ihnen einen Platz
Veranstalter: Amt für Stadtplanung und Umwelt
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„Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, war vor zwanzig Jahren. Die nächstbeste Zeit ist jetzt.“

Im Jahr 2020 hat sich die Stadt Friedrichshafen mit dem Projekt „Ein Baum für jede Häflerin und jeden Häfler“ das ambitionierte Ziel gesetzt, 60.000 Bäume zu pflanzen – das geht jedoch nur gemeinsam!

Bäume spenden Schatten, fördern die Luftqualität und speichern nebenbei auch noch CO2. Damit spielen sie eine wichtige Rolle im Klimaschutz und bei der Klimaanpassung. Die Stadt unterhält bereits an die 14.000 Bäume auf öffentlichen Flächen. Ein Großteil der Gemeindefläche ist jedoch privat, sodass private Hofflächen, Parkplätze und Gärten eine großes Potential für die Durchgrünung unserer Stadt bieten.

Um die Pflanzung von Bäumen auf privaten Flächen zu fördern, verschenkt die Stadt Friedrichshafen im Rahmen der Woche der Klimaanpassung 100 Bäume an ihre Bürgerinnen und Bürger. Also zögern Sie nicht, melden Sie sich mit einem geeigneten Pflanzstandort an und leisten damit einen eigenen Beitrag zum Schutz und zur Anpassung unserer Stadt.

Die Anmeldung und weitere Informationen, wie geeignete Standorte, die Auswahl der angebotenen Baumarten und die Bedingungen für eine Baumzuteilung finden Sie auf www.friedrichshafen.de/baum-geschenkt . Die Anmeldung ist ab dem 12.09. bis Ende September dieses Jahres möglich. Die Verteilung erfolgt nach dem Zufallsprinzip im November nach vorheriger Mitteilung.

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Taunusstein
Klimaanpassungskonzept für Taunusstein
Veranstalter: Stadt Taunusstein
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Das Klimaanpassungskonzept, das 2021 in Taunusstein beschlossen wurde, schlägt ein Leitbild vor, das eine klimaresiliente Stadt mit einer dauerhaft hohen Lebensqualität, einer sicheren Grundversorgung und einem leistungsfähigen Naturhaushalt anstrebt. Dafür formuliert das Konzept Ziele und Maßnahmenvorschläge in acht Themengebieten: Bevölkerungs- und Zivilschutz, Stadtplanung, Stadtgrün, Mobilität, Wald, Wasser, Boden sowie Biotop- und Artenschutz. So sollen zum Beispiel die Verkehrsinfrastruktur vor Extremwetterereignissen geschützt, klimaangepasste Stadtquartiere entwickelt, die Waldwirtschaft nachhaltig neu organisiert und ein Wasserkonzept erarbeitet werden.

Das Konzept soll auch eine Inspiration für Bürgerinnen und Bürger sein, selbst an der Klimaanpassung in Taunusstein mitzuwirken: Dachbegrünung, Wassersparen, Blühwiesen statt Rasen, Fahrradfahren, Versickerungsmulden…. Das Konzept baut auf die Bereitschaft jedes Einzelnen, die notwendigen Veränderungen mitzugehen und sie im besten Fall selbst zu gestalten, um gemeinsam die Stadt bestmöglich auf die Zukunft vorbereiten.

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Online
Hannover
NIKLIS- Niedersächsisches Klimainformationssystem
Veranstalter: Niedersächsisches Kompetenzzentrum Klimawandel (NIKO)
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Auf dem NIKLIS finden Sie Karten und Informationen zum Klima der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - wie z.B. Temperatur, Eistage und vieles mehr. Eine Abgabe der Daten ist ebenfalls möglich.

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Online
Ennepetal
Grueninitiative Ennepetal
Veranstalter: Stadt Ennepetal
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Mit der "Grüninitiative Ennepetal" informiert das Klimateam in Kooperation mit der Landeskampagne "Mehr Grün am Haus" der Verbraucherzentrale NRW kostenfrei zum Themenbereich Dach- und Fassadenbegrünung. Zusätzlich stehen für Ennepetaler Bürger*innen Zuschüsse aus dem Klimafonds und dem Hof- und Fassadenprogramm bereit. Außerdem wird in der Entwässerungsgebührensatzung eine Gebührenreduktion für begrünte Dachflächen berücksichtigt. Kurzinformationen zum Einstieg ins Thema Klimaanpassung bieten zwei Flyer "Gebäude klimasicher gestalten" und "Hitzeschutz fürs Gebäude".

In der Woche der Klimaanpassung vom 12. bis zum 16. September steht das Klimateam an allen Tagen für Beratungen rund um die städtischen Zuschüsse bereit, die in diesem Zeitraum auch noch einmal intensiv beworben werden.

Ganztägig
Online
Hannover
Boden & Klimawandel in der Zukunft – die effektive Wasserbilanz in Deutschland
Veranstalter: BGR
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Der Klimawandel macht sich bemerkbar. Dabei ist immer auch der Boden betroffen. Zwischen Boden und Klima bestehen enge Wechselwirkungen. Auch hier zeigt sich wieder: „Alles hängt mit allem zusammen“.

Im Hinblick auf den Klimawandel bzw. der Klimaanpassung interessiert neben Aussagen zu Extremereignissen die generelle Verfügbarkeit von Wasser. Die Wetter- und Klimadaten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) lassen sich gemeinsam mit den Bodendaten der BGR für die Bewertung von Bodenfunktionen verwenden.

Für Handlungsempfehlungen für Politik und Gesellschaft bedarf es u.a. Klimarisikoanalysen und Strategien zur Klimaanpassung. Ein Beitrag der BGR-Bodenkunde ist die Prognosebewertung und Kartendarstellung der effektiven Wasserbilanz in der Hauptvegetationsperiode in Deutschland auf Basis von Bodendaten (der BGR) und Klimaszenariendaten (des DWD).

Die beste Vorsorge ist natürlich konsequenter Klimaschutz!

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Olpe
Ausbildungsprojekt „Winter-Energiesparen in der Kreisverwaltung“
Veranstalter: Klimaagentur im Kreis Olpe e.V.
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Ausbildungsprojekt „Winter-Energiesparen in der Kreisverwaltung“

Die Azubis der Kreisverwaltung Olpe sind aufgerufen, verschiedenste Energiesparmaßnahmen für das Kreishaus aufzuzeigen und in einem kreativen Konzept, Vortrag, Kampagne oder Video zu präsentieren. Mit den Ergebnissen soll für das Energiesparen am Arbeitsplatz als ein selbstverständliches Handeln sensibilisiert werden. Die Auszubildenden machen sich in Teams auf den Weg, um gemeinsam Maßnahmen herauszuarbeiten, die den Verbrauch von Strom, Wasser, Wärme und Sprit im Kreishaus reduzieren.

Die vorgelegten Konzepte, Ergebnisse, Kampagnen oder Videos zu „Winter-Energiesparen in der Kreisverwaltung“ werden der Kreisverwaltungsspitze präsentiert, allen Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt und im Rahmen der Woche der Klimaanpassung als Pressemitteilung veröffentlicht.

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Hannover
Niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels
Veranstalter: Niedersächsisches Kompetenzzentrum Klimawandel (NIKO)
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m Niedersächsische Klimagesetz (NKlimaG) wurde die Landesregierung dazu verpflichtet, eine Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu erarbeiten und alle fünf Jahre fortzuschreiben. Erste Auswirkungen des Klimawandels sind bereits jetzt in Niedersachsen spürbar: 1,7°C ist die durchschnittliche Temperatur gegenüber 1881 angestiegen. Das Niedersächsische Kompetenzzentrum Klimawandel (NIKO) hat, basierend auf der „Empfehlung für eine niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels“ aus dem Jahr 2012, die "Niedersächsische Strategie zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels" erarbeitet. Die Strategie umfasst 17 Handlungsfelder, die von Klimawandel betroffen sein werden und stellt vor, welche Anpassungsstrategien nötig sind.

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Berlin
Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“
Veranstalter: Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR)
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Beitrag zum Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ für die „Woche der Klimaanpassung“

Mit dem Bundesprogramm „Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel“ soll ein Beitrag zur klimagerechten Stadtentwicklung geleistet werden. Förderfähig sind vegetabile und bauliche Investitionen sowie investitionsvorbereitende, begleitende und konzeptionelle Maßnahmen in urbanen Grün- und Freiräumen. Ziel ist es, die grün-blaue Infrastruktur zu stärken und weiterzuentwickeln und dadurch einen wesentlichen Beitrag zur CO2-Minderung zu leisten. Darüber hinaus sollen die Projekte gute Lösungsansätze für die großen Herausforderungen von Parks, Gärten und sonstige Grünanlagen in Deutschland in Bezug auf die klimatischen Veränderungen, wie beispielsweise Trockenheit, Hitze, Starkregen und/oder Stürmen, aufzeigen. Die Finanzierung erfolgt dabei aus dem Klima- und Transformationsfonds (ehemals: Energie- und Klimafond).

Das Ministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit der Umsetzung des Programmes beauftragt. Das BBSR ist sowohl für die Steuerung und fachliche Begleitung als auch für die administrative und verwaltungstechnische Umsetzung verantwortlich und vertritt das BMWSB als Zuwendungsgeber.

In 2020 ist das Bundesprogramm gestartet.  Im Ergebnis wurden 106 Projekte mit einer Gesamtfördersumme in Höhe ca. 200 Mio. Euro vom Bundeshaushaltsausschuss ausgewählt. In 2021 waren es 148 Projekte mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe ca. 100 Mio. Euro. Am 15. Juli startet ein neuer Projektaufruf für eine dritte Tranche. Es stehen Mittel in Höhe von 176 Mio. € zur Verfügung. Bis zum 15. Oktober haben Gemeinden und Kommunen die Möglichkeit, sich mit ihren Projekten zu bewerben. Weitere Informationen unter: www.bbsr.bund.de/klima-raeume.

Alle weitere Informationen zum Programm sind unter folgender Webadresse zu finden: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/programme/anpassung-klimawandel/anpassung-klimawandel-node.html   

Fragen können direkt an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden:

klima-raeume@bbr.bund.de

Ganztägig
Online
Deggendorf
Klimawald
Veranstalter: Landratsamt Deggendorf
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                                           Klimawald
Klimaschutz beginnt vor Ort: ein Projekt für unsere Zukunft

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Hannover
Produkte und Angebote des NIKO
Veranstalter: Niedersächsisches Kompetenzzentrum Klimawandel (NIKO)
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Das Niedersächsische Kompetenzzentrum Klimawandel (NIKO) wurde 2021 gegründet und ist die zentrale Stelle, wenn es um Klimawandel und dessen Auswirkungen geht. Seit 2021 informieren und beraten vier Klimaexpertinnen rings um die Themen Ursachen des Klimawandels, Folgen des Klimawandels und Klimaanpassung in Niedersachsen.

Zentrale Aufgaben

Die zentralen Aufgaben des NIKO sind

• Klimadaten der Vergangenheit und projezierten Zukunft aufbereiten und kostenfrei abgeben

• Projekte zum Klimawandel und zur Klimaanpassung begleiten

• den Aufbau eines Klimakompetenznetzwerks und eines Netzwerks für kommunale Klimaanpassung in Niedersachsen unterstützen

Ganztägig
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Essen
Informationen zur Zukunftsinitiative Klima.Werk
Veranstalter: Zukunftsinitiative Klima.Werk
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In der Zukunftsinitiative Klima.Werk arbeiten Emschergenossenschaft und Emscher-Kommunen zusammen an einer wasserbewussten Stadt- und Regionalentwicklung, um die Folgen des Klimawandels abzumildern und die Lebensqualität in den Quartieren zu steigern. Der grün-blaue Umbau startete 2005 mit der Zukunftsvereinbarung Regenwasser (ZVR) und entwickelte sich 2014 zur Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ weiter, jetzt Zukunftsinitiative Klima.Werk.

Unter dem Dach des Klima.Werks wird das Ruhrkonferenz-Projekt „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ des Landes Nordrhein-Westfalen umgesetzt, an dem sich seit 2020 alle Wasserverbände der Region beteiligen. Die Förderkulisse des Projekts umfasst das Gebiet des Regionalverbandes Ruhr (53 Städte und Gemeinden). In den klimafesten Wandel sollen bis 2030 rund 250 Millionen Euro investiert und in ausgewiesenen Gebieten 25 Prozent der befestigten Flächen abgekoppelt und die Verdunstungsrate um 10 Prozentpunkte gesteigert werden. Die Serviceorganisation der Zukunftsinitiative bei der Emschergenossenschaft setzt mit den Städten die Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung um. Dazu gehören zum Beispiel Dach- und Fassadenbegrünungen, die Entsiegelung von Flächen, das Anlegen von unterirdischen Speichern (Rigolen) oder die Schaffung von Versickerungsflächen für Regenwasser. Weitere Informationen (auch zu Förderung von Projekten) auf www.klima-werk.de

Ganztägig
Online
Halle (Saale)
Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt twittert zum Klimawandel in Sachsen-Anhalt
Veranstalter: Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Mehr Informationen

ReKIS ist das Klima-Informationsportal für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. 
In der Woche der Klimaanpassung twittern wir die neuesten Erkenntnisse zu Klimawandel und -anpassung in Sachsen-Anhalt. Lassen Sie sich überraschen!  

Ganztägig
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Offenbach
Bodenfeuchteviewer
Veranstalter: Deutscher Wetterdienst (DWD)
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Der Bodenfeuchteviewer stellt die Bodenfeuchte und andere Wasserhaushaltsgrößen dar, die es erlauben, das Wasserangebot im Boden zu überwachen. So ist eine erste Bewertung der Situation z.B. bei Starkregenphasen, Trockenheit und Dürre möglich.

Die flächendeckenden Informationen zum Bodenfeuchtezustand wurden mit dem Modell AMBAV 2.0 berechnet, welches insbesondere für die Bereiche Land-, Forstwirtschaft und Gartenbau geprüft und validiert wurde. Die Berechnung der Bodenfeuchte erfolgt auf der Basis flächenrepräsentativer Bodenprofile. Als Grundlage hierfür dient die Bodenübersichtskarte im Maßstab 1:1 Mio. der BGR (BÜK1000)

 

 

 

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Konstanz
CoKLIMAx - Nutzung von Copernicus Daten für eine klimaresiliente Stadtplanung
Veranstalter: Stadtverwaltung Konstanz - Amt für Stadtplanung und Umwelt
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Klimafolgenanpassung am Beispiel von Hitze, Wasser und Vegetation

Das Projekt CoKLIMAx stellt auf der Basis von Copernicus-Daten und -Produkten, Informationen und Services für Städte und Kommunen bereit, um diesen bessere Entscheidungsgrundlagen zur klimaresilienten Stadtplanung an die Hand zu geben. Hierfür steht insbesondere die Entwicklung von niedrigschwelligen Werkzeugen und effizienten Arbeitsprozessen für die Datenerfassung, -verarbeitung, -auswertung und -anwendung durch die Kommune, hier die Stadt Konstanz, im Mittelpunkt. Durch den Austausch mit weiteren Kommunen und einem zweiten Konsortium wird sichergestellt, dass auf lokaler und regionaler Ebene effiziente Prozesse zur Klimaanpassung gestaltet werden. 

Im Projekt CoKLIMAx werden Anwendungen (Werkzeuge) für die drei übergeordneten Bereiche Hitze, Wasser und Vegetation entwickelt, die Kommunen nützliche Informationen für die Planung von Klimaanpassungsmaßnahmen liefern. Die Daten stammen von Copernicus, einem europäischen Erdbeobachtungsprogramm, welches mit Hilfe von einer eigenen Satellitenflotte Erdbeobachtungsdaten für den Umweltschutz, zur Klimaüberwachung, zur Einschätzung von Naturkatastrophen und für andere gesellschaftliche Aufgaben liefert. Den Kommunen wird somit eine umfassende Daten- und Informationsquelle zu verschiedensten Klimaindikatoren zur Verfügung gestellt, mit denen es möglich ist, neben historischen und (tages)aktuellen Werten, auch den Einfluss zukünftig zu erwartender Klimaänderungen (Klimaprojektionen) in der Stadtplanung zu nutzen. Die Anwendung basieren auf einer GIS-Plattform und sind für die AnwenderInnen frei zugänglich. Neben der einfachen Visualisierung der Informationen wird auch einen Download-Bereich geben, so dass Kommunen diese in ihren lokalen (GIS-)Systemen weiterverarbeiten können. 

Das Projekt wird im Rahmen der Förderrichtlinie "Entwicklung und Implementierungsvorbereitung von Copernicus Diensten für den öffentlichen Bedarf zum Thema Klimaanpassungsstrategien für kommunale Anwendungen in Deutschland" des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Projektpartner sind die Stadt Konstanz, das Climate Service Center Germany (GERICS), die Hochschule Konstanz - Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) sowie die Universität Stuttgart. 

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Berlin
Klimawandel und Gesundheit: Die Rolle des Robert Koch-Instituts
Veranstalter: Robert Koch Institut
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Was hat Klimawandel mit Gesundheit zu tun? Welcher Zusammenhang besteht zu Public Health und welche Rolle haben nationale Public-Health-Institute zu spielen bei Fragen der Klimaanpassung?

Als Deutschlands nationales Public-Health-Institut, und wissenschaftliche Einrichtung erkennt das RKI seine wichtige Rolle im Bereich des Klimawandels und dessen Auswirkungen auf die Gesundheit an. Zusätzlich zu der bereits bestehenden Expertise und Projekten zu dem Thema One Health und Co-Benefits, hat sich das RKI 2021 das Ziel gesetzt die evidenz-basierte Wissenbasis und den Themenbereich Klimawandel und Gesundheit weiter zu verstärken.

Ziel dieser Kampagne auf den sozialen Medien des RKI ist es den wissenschaftlichen Zusammenhang zwischen Klimawandel und Gesundheit, sowie die Aktivitäten des RKI und seine Rolle darzustellen. Zielgruppen sind hauptsächlich die Öffentlichkeit und Fachpersonal.

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Essen
KlimaMap Essen
Veranstalter: Stadt Essen - Umweltamt
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Die Online-Plattform „KlimaMap Essen“ ermöglicht die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung des Klimaanpassungskonzeptes der Stadt Essen. Die „KlimaMap Essen“ steht ab sofort digital zur Verfügung und kann über den Zeitraum von drei Monaten mit Anregungen, Ideen, Hinweisen und Bedenken zum Stadtklima und zu den Auswirkungen des Klimawandels gefüllt werden.

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Karlsruhe
Premiere der Filmspots zur Klimaanpassung in Baden-Württemberg
Veranstalter: Kompetenzzentrum Klimawandel, LUBW
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Zur Woche der Klimaanpassung veröffentlicht das Kompetenzzentrum Klimawandel der LUBW vier Filmspots zur kommunalen Klimaanpassung in Baden-Württemberg. Das Kompetenzzentrum unterstützt Kommunen und andere Akteurinnen und Akteure in Baden-Württemberg bei der Anpassung an den Klimawandel. In den Filmen stellt sich das Kompetenzzentrum Klimawandel der LUBW vor. Zudem berichten sechs Kommunen über ihre Erfahrungen vom Einstieg bis hin zur Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen.


Schauen Sie doch mal rein!

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Präsenz
Hamm
Mobiles Grünes Zimmer
Veranstalter: Stadt Hamm, Umweltamt
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Hitze lässt sich besser dort aushalten, wo es grün ist. Nutzen Sie die Gelegenheit und genießen Sie die Auszeit im mobilen grünen Zimmer, das die Stadt Hamm für Sie aufgestellt hat. Es bietet Zeit zum Durchatmen und Entspannen.

Es steht auf dem Martin Luther Platz vom 6. bis zum 20. September und lädt damit schon während des Kulturfests h4 zum Verweilen ein. Am 13. September ist diese grüne Oase um 18:00 Uhr der Startpunkt für einen Audiowalk zum Thema Klimaanpassung mit Wilma Großmaas und Philip Gregor Grünberg, Performer vom Treibkrafttheater.

Sie wollen nach Ihrem Besuch des mobilen grünen Zimmers selbst aktiv werden? Begrünen Sie Ihr Dach, Ihren Balkon oder Ihre Fassade und verringern Sie so Hitzeinseln.

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Trippstadt
Online-Vortragsreihe: Anpassung an Klimawandelfolgen in Rheinland-Pfalz
Veranstalter: Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen
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Das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen beteiligt sich an der „Woche der Klimaanpassung“. Pünktlich zum Start der Themenwoche wird eine Kurzvortragsreihe, mit online zur Verfügung gestellten Präsentationen in Bild und Ton, zur Verfügung gestellt, die sich mit verschiedenen Themen der Anpassung an Klimawandelfolgen, auch mit speziellem Fokus auf Rheinland-Pfalz, beschäftigt. 

Vortrag 1: Klimawandel in Rheinland-Pfalz 
Rheinland-Pfalz zählt innerhalb Deutschlands zu den besonders vom Klimawandel betroffenen Regionen. Hitzebelastungen treten vor allem im Rheingraben auf, wo ein überproportionaler Anteil der Bevölkerung lebt. Infolge des Klimawandels werden auch andere extreme Wetterereignisse wie Trockenheit und Starkregen zunehmen. Anpassung an den Klimawandel ist in allen Gesellschafts- und Umweltbereichen notwendig. Kommunen sind als Wohn-, Arbeits- und Bildungsort besonders zum Handeln aufgerufen – vorsorgend, nachhaltig und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern. Das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen bietet vielfältige Serviceleistungen und Unterstützung.

Vortrag 2: Klimawandelgerechte Kommunalplanung

Die Integration des Themas Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Prozesse der kommunalen Planung ist eine große Herausforderung. Neben Unsicherheiten in den Aussagen zu zukünftigen Klimaveränderungen erschweren auch unterschiedliche Ausgangssituationen die Bewertung der Notwendigkeit von Anpassungsmaßnahmen. Regional kann sich der Klimawandel sehr unterschiedlich auswirken. Bei der Anpassung an die Folgen des Klimawandels müssen regionale Besonderheiten und lokale Strukturen berücksichtigt werden. Gleichzeitig lässt sich durch eine gezielte Vorbereitung und automatisierte Abläufe Klimawandelanpassung in die Kommunalplanung klimawandelgerecht integrieren.

Vortrag 3: Kommunikation und Partizipation zur Kommunalen Anpassung an Klimawandelfolgen

Kooperation und Beteiligung sind wichtige Voraussetzungen für gelingende Klimaanpassung. Auch in der Kommunalentwicklung birgt eine gelingende Kommunikation und Partizipation von verschiedenen Beteiligten zu Anpassung an Klimawandelfolgen vielfältige Chancen, aber auch Herausforderungen. Diese können durch eine gezielte Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung - im Einklang mit vorab festgelegten Zielen- wirksam und effektiv überwunden werden. Wichtige Aspekte von Kommunikation und Partizipation zur kommunalen Anpassung an Klimawandelfolgen sowie Beispiele, wie diese umgesetzt werden können, werden im Vortrag erläutert. 

Ganztägig
Präsenz
Köln
Ausstellung Hitzeaktionsplan Köln
Veranstalter: Umwelt-und Verbraucherschutzamt
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In der Magistrale des Stadthauses Köln Deutz werden Informationen zum Hitzeaktionsplan Köln gezeigt. 

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Bonn
Gewerbegebiete mit Zukunft: attraktiv, natürlich, klimagerecht
Veranstalter: Wissenschaftsladen Bonn e.V.
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Text/Beschreibung:

An dieser Stelle stehen Ihnen eine ausgewählte Sammlung an Tipps und Erfahrungen zu den Themen Klimaanpassung und Nachhaltigkeit in Gewerbegebieten zum freien Download zur Verfügung. Die Erkenntnisse aus sechs Jahren Projekterfahrung in „Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel“ hat das Projekt-Team in verschiedenen Broschüren in der Reihe „Tipps für Kommunen“ zusammengefasst.

Mehr zum Netzwerk finden Sie unter http://gruen-statt-grau.wilabonn.de/index.php/netzwerk .

Informationen zum Projekt finden Sie unter http://gruen-statt-grau.wilabonn.de/

Das Themenheft zu Klimaanpassung finden Sie hier http://gewerbegebiete-im-wandel.de/index.php/tipps-und-erfahrungen/material-medien/96-klimaanpassung-themenheft

 

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Hybrid
Burscheid
Burscheider Baumpflanz-Kampagne
Veranstalter: Umweltmanagement
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Im Sommer 2020 hat die Stadt Burscheid eine Baumpflanz-Kampagne ins Leben gerufen. Zielsetzung dieser Kampagne ist, dass sich jede/r Interessierte bereits mit einem kleinen Betrag (ab 10 Euro) an einem zweckgebundenen, bei der Stadtkasse angelegten Geldsammelpool beteiligen kann, der ausschließlich für die Anschaffung von Bäumen (inkl. Schutzvorrichtung) verwendet wird. Je nach Baumart entstehen Kosten zwischen 250 und 400 Euro pro Baum. Den Aufwand für die Pflanzarbeiten und weitere Pflegemaßnahmen übernimmt die Stadt Burscheid.

Die Stadtverwaltung hat im Vorfeld für die Baumpflanzungen geeignete Flächen geprüft und mit den jeweiligen Eigentümern Kontakt aufgenommen. Nach deren erklärtem Einvernehmen sind verschiedene private Pflanzorte neben städtischen Flächen in einen Flächenpool aufgenommen worden. Angestrebt ist, diesen Flächenpool sukzessive zu erweitern.

Bei der Auswahl der Baumarten für einen Standort spielen sowohl die jeweils örtliche Begebenheit als auch der Nutzen für Insekten, die Klimaresistenz etc. eine wichtige Rolle. Vor der Pflanzung wird deshalb das Fachwissen von Wald und Holz NRW (Förster), von der Biostation Rhein-Berg sowie vom Baumsachverständigen der Technischen Werke Burscheid (TWB) einbezogen.

Insgesamt konnten in den ersten beiden Projektjahren 59 Bäume auf städtischen und privaten Flächen durch die Kampagne finanziert werden. Für die Pflanzperiode Herbst 2022 sind weitere Maßnahmen geplant. Detailinformationen gibt es unter dem nachfolgenden Link.

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Stuttgart
Der städtebauliche Rahmenplan als klimarelevantes Planungsinstrument
Veranstalter: Amt für Umweltschutz, Abteilung Stadtklimatologie
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In der Stuttgarter Planungspraxis hat sich der städtebauliche Rahmenplan im Bereich bereits bebauter Stadtgebiete als flexibles, klimarelevantes Planungsinstrument bewährt. Erste Erfahrungen wurden im Bereich der Stuttgarter Halbhöhenlagen ab dem Jahr 2008 gesammelt. Doch wie wird eine nicht formalisierte Planungsstufe zum bedeutenden Treiber eines klimaresilienten Stadtumbaus? Im Januar 2018 wurde vom Gemeinderat ein weiterer städtebaulicher Rahmenplan, der Rahmenplan Talgrund West beschlossen. Dabei hat die Landeshauptstadt Stuttgart für den dicht besiedelten Stuttgarter Westen ein städtebauliches Konzept zur Klimaanpassung entwickelt und schafft mit dem Rahmenplan Talgrund West die Grundlage für eine grüne(re) Infrastruktur. Ziel des Rahmenplans Talgrund West ist es, auch mit dichter Bebauung qualitätsvolle Wohn- und Arbeitswelten zu ermöglichen und eine größere Sensibilität für die nicht bebauten Räume sowie für Begrünungsmaßnahmen zu schaffen - im öffentlichen wie im privaten Raum. Erhalten Sie Einblicke in die Arbeiten.

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Ulm
Klimawandelanpassung in Ulm durch sensorgestützte Internet of things (ioT)-Anwendungen (KLUGA)
Veranstalter: Universität Ulm
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Im Verbundprojekt KLUGA wollen wir, zur Anpassung an den Klimawandel in der Stadt Ulm, unter Beteiligung der BürgerInnen systematisch Einsatzmöglichkeiten für Sensoranwendungen für beispielsweise Temperatur, UV-Strahlung, Feinstaubbelastung etc. für das LoRa-Funknetzwerk identifizieren, ihr Potential aufgezeigen und ihren Einsatz exemplarisch demonstrieren. Zentral ist zudem die Verfügbarmachung der Informationen (z. B. über eine Webanwendung) und die Evaluation der diversen Einsatzmöglichkeiten.

Im Rahmen der Woche der Klimaanpassung stellen wir entsprechend unserer Projektidee die Möglichkeit zur Beteiligung auf unserer Webseite zur Verfügung. Ideen zu Einsatzmöglichkeiten von LoRaWAN-Sensoranwendungen können direkt ins Webformular eingetragen werden.

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Lüdenscheid
Öffentlichkeitsbeteiligung zum Klimafolgenanpassungsteilkonzept "Wasser"
Veranstalter: Petra Schaller/Märkischer Kreis
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Digitale Bürgerbeteiligung: Klimaschutz mit und für die Menschen

Mit dem Teilkonzept „Wasser“ bekommt der Kreis den ersten Baustein seines Klimafolgenanpassungskonzeptes (KFAK). Dabei stehen die Anpassung an zwei Klimafolgen besonders im Fokus: häufiger auftretender Wassermangel und heftiger werdende Regenereignisse. Bis zum fertigen Konzept in 2023 werden weitere Fachgespräche mit den Städten und Gemeinden geführt sowie begleitende Workshops für die Einbindung aller im Kreis betroffenen Akteure angeboten.

Auch die Bürgerinnen und Bürger im Märkischen Kreis sind wichtige Akteure in diesem Prozess. Landrat Marco Voge, die Kreisdirektorin Barbara Dienstel-Kümper und die Klimaschutzbeauftragte Petra Schaller drückten jetzt den Startknopf für ein digitales Beteiligungsformat, das sich an alle Bürgerinnen und Bürger im Kreis richtet. Sie können auf der Online-Plattform bis Ende September persönliche Erfahrungen schildern, Hinweise geben, Vorschläge und Bedenken äußern. Sämtliche Rückmeldungen werden anschließend von den beauftragten Büros ausgewertet und fließen bei der weiteren Ausarbeitung des Anpassungskonzepts mit ein. Ziel des Kreises ist es, Klimaschutz mit und für die Menschen in der Region zu machen.

„Das Klimafolgenanpassungskonzept ist eine enorm wichtige Grundlage für den nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser bei uns im Kreis. Mit der Online-Befragung binden wir die Bürgerinnen und Bürger dieser Region ganz bewusst in den Prozess mit ein und möchten erfahren, wo sie Optimierungsbedarf im Kreis sehen. Jeder Hinweis aus der Bevölkerung kann dabei helfen, konkrete Maßnahmen vor Ort zu entwickeln“, sagt Landrat Marco Voge, der sich auf eine rege Resonanz am digitalen Beteiligungsprozess freut.

Beteiligungsplattform

Der Link zur Beteiligungsplattform steht auf der Homepage des Märkischen Kreises: https://t1p.de/zsu6g . Hier kann mittels Adresssuche der gewünschte Standort eingegeben und über die Kommentarfunktion (ein Plus-Zeichen) können Hinweise und Anmerkungen abgeschickt werden. Wo müssen Durchlässe gegebenenfalls vergrößert werden? Wo sollte der Überflutungsschutz verbessert, wo zum Beispiel schattenspendende Bäume gepflanzt werden? Wo fehlen Möglichkeiten zur Versorgung mit Trinkwasser? Welches Waldstück oder welcher Gewässerabschnitt sollte naturnaher gestaltet sein? Diese und weitere Gedanken können online mitgeteilt werden.

Den Auftrag für das Teilkonzept „Wasser“ hatte die Kreispolitik am 2. Juni 2021 erteilt. Bereits unmittelbar danach hatte die Umweltverwaltung des Märkischen Kreises die entsprechende Ausschreibung auf den Weg gebracht. Dabei geht es sowohl um die Fragen nach den Auswirkungen von „zu wenig Wasser“ als auch von „zu viel Wasser“. In den vergangenen Jahren waren die Sommer oft mit zunehmender Trockenheit verbunden, in diesem Jahr auch mit verheerenden Waldbränden. Im Juli 2021, als das Tief „Bernd“ für eine Hochwasserkatastrophe allen voran in Altena sorgte, zeigte sich, wie relevant die Erarbeitung des Teilkonzepts für den Kreis auch für zunehmende Starkregenereignisse ist. Gefragt sind nun Ideen, wie sich die Menschen im Kreis besser auf solche Gefahren und Schäden vorbereiten können.

Weitere Informationen zum öffentlichen Beteiligungsprozess:

Petra Schaller, Klimaschutzbeauftragte, Telefon 02351 966 6361, Email p.schaller@maerkischer-kreis.de

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Dresden
Klimasteckbriefe für sächsische Kommunen
Veranstalter: Fachzentrum Klima
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Durch die Zusammenarbeit der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen wurden Klimasteckbriefe zu jeder der über 1.000 Kommunen in Mitteldeutschland erstellt. Sie stellen die beobachtete und voraussichtlich zukünftige Temperatur- sowie Niederschlagsentwicklung für die jeweilige Gemeinde bzw. Stadt dar. Neben den regionalen Klimadaten werden Maßnahmen als Anregung für Kommunen aufgeführt, welche der Anpassung an den Klimawandel dienen.

Die Steckbriefe stehen im von den drei Ländern gemeinsam betriebenen Regionalen Klima-Informationssystem (www.rekis.org) zum Download bereit. 

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Präsenz
Rheinberg
Nachhaltigkeits- & Mobilitätswochen
Veranstalter: Klimaschutzmanagement
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Die Nachhaltigkeits- und Mobilitätswochen finden vom 20.08. bis 18.09.2022 in Rheinberg statt. In dieser Zeit d werden in verschiedenen Veranstaltungsformaten Angebote an Interessierte gemacht, um sich themenspezifisch als auch in der Breite mit dem Thema und Möglichkeiten für eigenes Handeln auseinander zu setzen. Vor allem die Veranstaltung "Klimafolgenanpassung und Wasser" am 29.08.2022 sowie der Nachhaltigkeitsmarkt am 10.09.22 werden hier Impulse geben können.

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Stuttgart
Film INTERESS-I - Impulsprojekt
Veranstalter: Amt für Umweltschutz, Abteilung Stadtklimatologie
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Das Projekt INTERESS-I hat seit 2018 für Stuttgart und Frankfurt integrierte Strategien, Konzepte, Entwürfe und konkrete Umsetzungen für blau-grüne Infrastrukturen, die an den Klimawandel angepasst sind, erarbeitet.

Im Mittelpunkt standen dabei die Fragen: Woher kommt das Wasser für kühle Parks und schattenspendende Bäume? Wie wird es aufbereitet, wo bereitgestellt? Wo kann auch zu viel anfallendes Wasser gespeichert werden? Sind neue Formen des städtischen Grüns erforderlich?

Die Bearbeitung erfolgte im Rahmen der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Leitinitiative Zukunftsstadt durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit den Projektpartnern TU Kaiserslautern, Universität Stuttgart, der Stadt Frankfurt am Main, der Landeshauptstadt Stuttgart, dem Institut für sozial-ökologische Forschung und Helix-Pflanzen GmbH.

Der Kurzfilm zum Projekt „Gutes Klima für die Zukunftsstadt“ zeigt anschaulich die zentralen Ideen und Lösungsmöglichkeiten am Beispiel des Impulsprojektes Stuttgart.

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Olpe
„Green Travel“ im Rahmen des Erasmus+ Programms
Veranstalter: Berufskolleg des Kreises Olpe
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Als Europaschule in Nordrhein-Westfalen bietet das Berufskolleg des Kreises Olpe seinen Schülerinnen und Schülern organisierte und vom Erasmus+ Programm geförderte Praktika im europäischen Ausland an. Die Aufenthalte dauern mehrere Wochen und starten immer mit einer Reise ins Gastland, die natürlich einen ökologischen Fußabdruck hinterlässt.

Lernende des Beruflichen Gymnasiums erkunden nun im Rahmen der Woche der Klimaanpassung, wie sie umweltschonend an den Ort ihres Praktikums gelangen können. Sie überlegen, an welchen Stellen sie „Green Travel“ bei der Auswahl ihrer Transportmittel einbinden können, um möglichst wenig Emissionen zu verursachen.

Die Ergebnisse werden veröffentlicht und zukünftigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Erasmus+ Programm zugänglich gemacht.

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Präsenz
Krefeld
Klima-Ausstellung im Botanischen Garten Krefeld: "Prima fürs Klima?"
Veranstalter: Kommunalbetrieb Krefeld AöR
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Klima-Ausstellung im Botanischen Garten

In Anlehnung an die Woche der Klimaanpassung organisiert der Kommunalbetrieb Krefeld AöR (KBK) vom 01. bis zum 30. September die Ausstellung "Prima fürs Klima?" im Botanischen Garten in Krefeld. Die von Michael Funcke-Bartz konzipierte Ausstellung zeigt Ansätze zum klimagerechten Handeln auf und verdeutlicht, dass jeder Beitrag zählt.

Auf 24 großen Ausstellungsplakaten finden die Besucherinnen und Besucher so nicht nur Informationen zum Plastikmüll im Meer, Folgen des Ressourcenverbrauchs oder den Auswirkungen des globalen Klimawandels auf die Arktis, sondern auch zwei extra für die Ausstellung im Botanischen Garten erstellte Foto-Text-Tafeln mit Bezug zu Krefeld. Die Ausstellung kann kostenlos während der regulären Öffnungszeiten des Botanischen Gartens besucht werden.

Funcke-Bartz stammt ursprünglich aus Mönchengladbach und war nach seinem Geographiestudium mehr als drei Jahrzehnte in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit in den Bereichen Stadtentwicklung / Umwelt / Klima tätig. Aus seinem Interesse für Fotografie sind über die Jahre diverse Ausstellungen und Vortragsreihen entstanden.

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Berlin
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Klimalotse 3.0: Aktualisierter Leitfaden zur Klimaanpassung in Kommunen
Veranstalter: Umweltbundesamt
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Der frisch aktualisierte Klimalotse des Umweltbundesamtes, der Leitfaden zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels für Städte und Gemeinden, unterstützt kommunale Entscheidungsträger und Klimaanpassungsmanagerinnen und -manager Schritt für Schritt beim Anpassungsmanagement. In fünf Modulen leitet er durch die Initiierung eines Anpassungsprozesses, über die Klimarisikoanalyse, Zielformulierung, Maßnahmenplanung, Finanzierung und Umsetzung bis hin zum Monitoring und zur Evaluation. Mit ausgewählten Empfehlungen zu aktuellen Studien, Tools und praxisbezogenen Arbeitsvorlagen und Aufgabenstellungen gibt er weitere Anregungen für die Umsetzung. Aktuelle kommunale Beispiele und Tipps von Kommunalakteuren veranschaulichen, wie Klimaanpassung vor Ort durchgeführt wird. Querschnittsthemen wie Partizipation, Kommunikation und Datenverfügbarkeit ergänzen die einzelnen Kapitel. 
Der neue Klimalotse orientiert sich in Struktur und Inhalt an zwei internationalen Normen zur Klimaanpassung: an der Norm DIN ISO/TS 14092, die Anforderungen und Leitlinien für die generelle Anpassungsplanung für kommunale Verwaltungen festlegt sowie an der DIN EN ISO 14091, die aufzeigt, wie Kommunen eine solide Klimarisikoanalyse und -bewertung, sowohl für aktuelle als auch für zukünftige Klimarisiken, entwickeln und durchführen können. Darüber hinaus wurde der Klimalotse 3.0 mit neuen Texten, erweiterten Kapiteln, aktuellen Links und Studien sowie Erfahrungen aus der Praxis neu aufgesetzt.

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Stuttgart
Convertible Urban Shades - Mikroklimastrategien zur Anpassung an den Klimawandel
Veranstalter: Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart
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Welchen Beitrag können wandelbare Verschattungsstrukturen leisten, um das urbane Mikroklima im öffentlichen Raum in zunehmenden Hitzeperioden zu stabilisieren und somit den Auswirkungen des Klimawandels entgegenzuwirken?

Der Klimawandel wird in urbanen Räumen zukünftig vermehrt zu lokaler Überhitzung führen. Insbesondere in Städte mit hoher baulicher Dichte und hohem Versieglungsgrad bergen Verschattungsmaßnahmen  ein passives Kühlpotential zur Verbesserung des thermischen Außenkomforts in sich. Wandelbare Strukturen ermöglichen tagsüber eine Reduzierung des solaren Wärmeeintrages, sowie nachts eine Auskühlung des Straßenraumes durch langwellige Abstrahlung zum Himmel.

Im Rahmen des Forschungsprojekts „Convertible Urban Shades“, das Teil des Programms „Innovationen zur Anpassung an den Klimawandel“ der Baden-Württemberg Stiftung ist, sucht das Forschungsteam der ABK Stuttgart nach architektonisch-räumlichen und technologischen Strategien, um innovative bauliche Antworten auf die klimatischen Veränderungen aufzuzeigen. Der Forschungsschwerpunkt liegt dabei in der Entwicklung von Strategien zur Kühlung urbaner Hitzeinseln (UHI / urban heat islands) mit Hilfe von leichten, wandelbaren Strukturen.

Durch eine entwurfsbezogene, interdisziplinäre und transinstitutionelle Forschungsstruktur sollen einerseits theoretische Grundlagen und ein breites Innovationsnetzwerk geschaffen werden, um in kurzer Zeit Strategien zur Klimaadaption im mitteleuropäischen Raum aus der Theorie in eine breite Anwendung zu bringen. Anderseits können z.B. Low-Tech Massnahmen im lokalen Stadtraum, bei entsprechender fachlicher Begleitung, durch unterschiedliche Akteursgruppen realisiert werden. Das Forschungsvorhaben ist über drei Jahre angelegt und läuft bis September 2024. Für mehr Informationen und zum Verfolgen des Forschungsstandes werden die Erkenntnisse und Informationen in Zukunft auf auf einer Website und einem Social Media Kanal  vermittelt.  (siehe Links)

Ganztägig
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Herne
Klimafolgenanpassung - Öffentlichkeitsarbeit / Homepage
Veranstalter: Stadt Herne - FB Umwelt und Stadtplanung
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Die Stadt Herne setzt sich intensiv mit einer zukünftigen, klimawandelgerechten Stadtentwicklung zur Sicherung und Verbesserung der Lebensqualität unter der Voraussetzung notwendiger räumlicher und wirtschaftlicher Entwicklungen auseinander.

Besucherinnen und Besucher der städtischen Homepage können ab sofort auf ein erweitertes Angebot zu den Themen Klimaschutz, Klimafolgenanpassung, Nachhaltigkeit  und Ressourcenschutz zugreifen. Neben der Vorstellung aktueller Projekte im Stadtgebiet und in der Verwaltung, finden sich auf den Seiten Hinweise zu lokalen Beratungsangeboten, Auskünfte zu Fördermitteln und Klimatipps für den Alltag. 

Das fortlaufend aktualisierte Informationsangebot ist über den Link Stadt Herne - Klima abrufbar.

Weitere Veranstaltungen im Rahmen der Woche der Klimaanpassung

Wir haben auf Anregung unserer Partner*innen auch noch Veranstaltungen im unmittelbaren zeitlichen Umfeld der Woche der Klimaanpassung aufgenommen.

Weitere Veranstaltungen

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